Zum Inhalt springen

Lungensport für Pferde: Training bei equinem Asthma

Pferdetraining
Teilen:

Inhalt von Podigee blockiert

Um diesen Inhalt anzuzeigen, ist deine Zustimmung zur Kategorie Funktional erforderlich.

Grundlage dieses Artikels ist die Podcast-Folge „Lungensport für Pferde" von Dr. Veronika Klein, aktualisiert 2026 mit Inhalten aus ihren Webinaren zum Pferdetraining im Winter. Er ersetzt keine tierärztliche Untersuchung: Diagnose und Behandlung von Atemwegserkrankungen gehören in die Hand deines Tierarztes.

Das Wichtigste in Kürze

» Körperliches Training ist die wichtigste nicht-medikamentöse Maßnahme bei equinem Asthma: Es lindert Symptome und steigert die Lebensqualität.
» Die Lunge selbst ist nicht trainierbar. Der Lungensport wirkt über bessere Belüftung, aktive Selbstreinigung und Sauerstoffversorgung.
» Gesteuert wird über Atem- und Pulsfrequenz: Ab 30 Atemzügen pro Minute in Ruhe wird heute nicht trainiert, und die Atemfrequenz bleibt immer unter dem Puls.

Dein Pferd hustet beim Antraben, hat die Diagnose equines Asthma oder generell Atemwegsprobleme, und du fragst dich, ob und wie du es jetzt noch bewegen oder reiten darfst? Die kurze Antwort: Du darfst nicht nur, du solltest. Denn bei equinem Asthma schadet Bewegungsmangel genauso wie Überforderung. Die Kunst liegt im richtigen Maß, und genau dafür gibt es den Lungensport. Dahinter steckt allerdings ein Begriff, der auf den ersten Blick gar nicht passt: Die Lunge selbst ist nämlich nicht trainierbar. Warum das Training trotzdem die größte Stellschraube für dein lungenkrankes Pferd ist, mit welchen zwei Werten du die Intensität sicher steuerst und wie ein durchdachter Wochenplan aussieht, klären wir in diesem Artikel.

Lungensport ist ein gezieltes, an den Krankheitsstatus angepasstes und dosiertes Training für Pferde mit chronischen Atemwegserkrankungen, kein Leistungssport. Körperliches Training ist die wichtigste und effektivste nicht-medikamentöse Maßnahme, um den Verlauf von equinem Asthma selbst zu beeinflussen: Es lindert die Symptome, erhöht die Belastungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität des Pferdes.

Atemwegserkrankung beim Pferd: Was ist equines Asthma?

Chronische Atemwegserkrankungen laufen heute unter dem medizinischen Oberbegriff equines Asthma. Ältere Bezeichnungen wie COB, COPD, RAO, IAD oder „Dämpfigkeit" sind in der wissenschaftlichen Welt inzwischen darunter zusammengefasst. Nach den Lahmheiten sind Atemwegserkrankungen der zweithäufigste Grund, warum Pferde in ihrem Leben eingeschränkt sind.

Bei equinem Asthma verengen sich die Atemwege gleich dreifach: Die Schleimhaut schwillt an und verringert den Durchmesser der Luftwege, eine erhöhte Schleimproduktion engt das Lumen weiter ein, und die durch häufiges Husten verstärkte Muskulatur um die Bronchien drückt zusätzlich von außen. Die Folge sind Husten, Nasenausfluss und vor allem eine schlechtere Sauerstoffversorgung.

Für das Training deines Pferdes heißt das: Es bekommt schlechter Luft, und jede Belastung kostet es mehr als ein gesundes Pferd. Die Diagnose und die medikamentöse Einstellung gehören in die Hand deines Tierarztes oder einer spezialisierten Pferdeinternistin. Wichtig vor dem Start: Erst die Diagnose, dann der Lungensport. Denn es gibt viele andere Ursachen, warum ein Pferd hustet, und bei Fieber, gelbem Nasenausfluss oder einem Infekt ist ein Pferd grundsätzlich nicht trainierbar. Was du selbst in der Hand hast, ist das Management drumherum, und da ist das Training der größte Hebel.

Warum „Lungensport"? Die Lunge selbst ist nicht trainierbar

Beim Muskel führt ein überschwelliger Trainingsreiz zu Anpassung: Er wird stärker, baut mehr Gefäße auf, arbeitet effizienter. Die Lunge kann das nicht. Du kannst durch Training keinen „neuen Lungenlappen" aufbauen wie Muskelmasse. Warum also Lungensport?

Weil das Training auf alles andere wirkt, was die Atmung deines Pferdes ausmacht: Die Lungenbläschen bleiben funktionsfähig (aus der Humanmedizin wissen wir, dass ihre Zahl bei Inaktivität abnimmt), im Muskel- und Körpergewebe bilden sich mehr Kapillaren für den Sauerstofftransport, die Fließgeschwindigkeit des Blutes steigt, und vor allem wird die Lunge so belüftet, dass ihre Selbstreinigung aktiv unterstützt wird. Genau das ist das Ziel: nicht die Lunge auftrainieren, sondern die Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers verbessern und die Atemwege sauber halten.

Die Negativspirale: Warum Schonen die Lunge kränker macht

Mit der Diagnose beginnt für viele Pferde eine Negativspirale: Die erschwerte Atmung führt zu Schonung, die Schonung zu Bewegungsmangel, und der schadet ausgerechnet den Atemwegen am meisten. Fehlt die Bewegung, wird die Belüftung massiv reduziert, und Schleim, Bakterien und Fremdstoffe lagern sich ab. Mehr Symptome, noch weniger Bewegung, noch mehr Symptome.

Infografik: Pferdelunge und Bewegungsmangel, warum fehlende Bewegung die Selbstreinigung der Atemwege einschränkt

Wie groß der Unterschied ist, zeigen die Zahlen zum Luftaustausch pro Minute:

  • Stehen: 5,0 Liter pro Atemzug × 10 Atemzüge = 50 Liter pro Minute
  • Schritt: 5,8 Liter × 65 Atemzüge = 377 Liter pro Minute
  • Trab: 6,4 Liter × 91 Atemzüge = 582 Liter pro Minute
  • Galopp: 9,2 Liter × 113 Atemzüge = 1.040 Liter pro Minute

Ein Pferd, das nur steht, spült seine Lunge mit 50 Litern pro Minute und hält damit nur die oberen Etagen des Atemwegsbaums sauber. Im Galopp sind es über 1.000 Liter, das Zwanzigfache. Jede Bewegung ist deshalb besser als Stehen, Schritt ist besser als nichts, und an guten Tagen darf und soll auch galoppiert werden.

Infografik: Belüftung der Pferdelunge in Ruhe und unter Belastung im Vergleich

Die Spirale reicht dabei weit über die Lunge hinaus. Atemnot schränkt die Grundbedürfnisse deines Pferdes massiv ein: Galoppieren und Spielen mit den Kumpels fällt aus, selbst Grasen und Fressen kosten Kraft (viele hochgradig betroffene Pferde nehmen ab, weil sie mit Atmen beschäftigt sind), guter Schlaf braucht freie Atemwege, und sogar die gegenseitige Fellpflege wird mit Staub und Haaren zum Problem. Dazu kommt Langeweile, wenn das neugierige Lauftier keine Aufgabe mehr hat. Beim Menschen ist gut belegt, dass sich chronisch Atemwegserkrankte aus dem sozialen Leben zurückziehen. Und die Kombination aus körperlicher Inaktivität und chronischer Entzündung befeuert Begleiterkrankungen: Menschen mit COPD haben häufiger Osteoporose, starken Muskelabbau und das metabolische Syndrom. Die Parallele beim Pferd ist das Equine Metabolische Syndrom (EMS), das durch Inaktivität und Übergewicht ebenfalls näher rückt. Schonen hilft also nicht, es macht kränker.

Die Steuerung: Atem- und Pulsfrequenz statt Bauchgefühl

Die große Preisfrage lautet: Wie finde ich das richtige Maß? Denn zu viel schädigt die Lunge, und zu wenig lässt sie „verstauben". Die Antwort sind messbare Werte statt Bauchgefühl. Die beiden wichtigsten sind die Atemfrequenz und der Puls. Wie du beide misst, welche Normalwerte gelten und wie du daraus deine Trainingszonen ableitest, habe ich dir im Artikel über die Atemfrequenz beim Pferd ausführlich aufgeschrieben. Für den Lungensport sind das die Leitplanken:

Trainingsintensität beim lungenkranken Pferd mit Symptomen

  • Die Atemfrequenz liegt in Ruhe über 30 Zügen pro Minute: Dein Pferd ist heute nicht trainierbar. Beginne mit Übungen im Stand (siehe unten) und sprich Diagnostik und weitere Maßnahmen mit deinem Tierarzt ab.
  • Die Atemfrequenz liegt in Ruhe unter 30 Zügen pro Minute: Achte beim Lungensport darauf, dass die Atemfrequenz unter Belastung unter 60 bleibt, und kontrolliere die Regenerationszeit.

Trainingsintensität beim lungenkranken Pferd ohne Symptome

  • Bleiben die Werte im Normbereich, empfiehlt sich Galopptraining für die Lunge mit einer Belastungsintensität von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz als Ziel, damit die Lunge bis in die tiefen Bereiche durchlüftet wird.

Eine wichtige Einschränkung dazu: Die Steuerung über die Herzfrequenz gilt für leichte bis mittlere Schweregrade des equinen Asthmas. Bei hochgradigen Veränderungen steht immer die Atemfrequenz im Vordergrund, nicht der Puls.

Grundsätzlich gilt: Die Atemfrequenz darf niemals gleich hoch oder höher sein als die Pulsfrequenz. Passiert das, reicht der Sauerstoff nicht mehr aus, das Herz-Kreislauf-System kommt nicht hinterher, und das Training wird sofort gestoppt.

Infografik: Pferdelunge und Atemfrequenz, Luftaustausch pro Minute in den Gangarten

Miss beide Werte vor der Einheit, direkt nach der Höchstbelastung und in der Erholungsphase, und schreib sie auf: Wie schnell kehren Puls und Atmung in den Normalbereich zurück? Diese Regenerationszeit verrät dir zuverlässig, wie deine Trainingseinheit aufgebaut war. Erst die Dokumentation über Wochen macht Muster sichtbar. Genau dafür gibt es das kostenlose Lungentagebuch mit der passenden Vorlage und der Erklärung, welche Werte wichtig sind.

Letzte Live-Runde
Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Letzte Live-Runde · Anmeldung nur bis 20. September

Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Siegel

Der Kurs wurde bereits von 2.511 Pferdemenschen erfolgreich absolviert und auf Basis derer Feedback stetig weiterentwickelt!

Überfordere ich mein Pferd? An welchen Tagen soll ich was und wie viel machen? Wie gestalte ich das Aufbautraining nach einer Pause? All das beantworten wir im Kurs. Zum letzten Mal live begleitet, mit Fragerunden, Start am 21. September.

Danach gibt es den Trainingskurs nicht mehr als Live-Runde.

Sichere dir deinen Platz

Wenn dein Pferd nicht trainierbar ist: Übungen im Stand

Auch ein Pferd im akuten Schub oder mit einer Ruhe-Atemfrequenz über 30 muss nicht tatenlos in der Box stehen. Die Ziele des Lungensports (Atmung vertiefen, Brustkorb mobilisieren, Wohlbefinden fördern) lassen sich auch im Stand unterstützen: mit dem Ausstreichen der Zwischenrippenmuskulatur, sanften Massagen, Knetungen und Klopfungen, passivem Bewegen der Gliedmaßen und Mobilisationsübungen. Solche physiotherapeutischen Griffe sind gerade für die Pferde wertvoll, die gerade nicht belastet werden dürfen, und ein guter Baustein für aktive Ruhetage. Parallel gehört ein Pferd in diesem Zustand immer in tierärztliche Diagnostik.

Der Trainingsplan für dein Lungenpferd: So sieht die Praxis aus

Die Werte sind dein Kompass, der Plan ist die Route. Ein Lungensport-Plan enthält wie jeder gute Trainingsplan alle vier Bausteine: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Für ein lungenkrankes Pferd gilt dabei: so strukturiert wie nötig, so flexibel wie möglich. Die erste Frage vor jeder Einheit lautet immer: Ist mein Pferd heute überhaupt trainierbar? Pollenflug, Saharastaub, Frost oder ein schlechter Tag können den Plan jederzeit kippen, und dann wird aus der geplanten Trainingseinheit eben eine Bewegungseinheit oder ein Physiotag. Das ist kein Scheitern, das ist gutes Management.

Für die Wochenstruktur kannst du dich an einer einfachen Faustregel orientieren: Drei echte Trainingsreize pro Woche verbessern ein Körpersystem, zwei halten das Niveau, einer ist zu wenig. Für die meisten Lungenpferde sind zwei bis drei Einheiten mit überschwelligem Reiz das Ziel. Dazwischen liegen Bewegungstage (Spaziergänge, lockeres Longieren, Weide- und Auslaufzeit) und aktive Ruhetage mit den Übungen im Stand. Wie du daraus einen vollständigen Plan baust, zeigt dir der Artikel zum Trainingsplan für Pferde.

Zwei Besonderheiten beim Lungenpferd: Es wird über den Winter nicht abtrainiert, denn die Selbstreinigung der Lunge soll oben bleiben. Und der Ort zählt mit: Eine staubige Halle ist die schlechteste Option, draußen ist meist besser, ideal ist der Wald mit seiner höheren Luftfeuchtigkeit. An sehr kalten Tagen verschiebt sich der Fokus von Ausdauer und Schnelligkeit auf Kraft, Koordination und Beweglichkeit, die deutlich niedrigere Atem- und Pulsfrequenzen erzeugen. Die konkreten Temperaturgrenzen (bei Asthma-Pferden ab etwa minus 5 Grad nur noch bewegen) und alle Winterregeln findest du ebenfalls im Atemfrequenz-Artikel.

Übrigens lohnt der Blick auf die Lunge nicht nur bei kranken Pferden. Auch beim Sportpferd, das weder hustet noch Nasenausfluss zeigt, kann eine unerkannt schwächelnde Lunge hinter einer leichten Leistungsschwäche stecken: weniger Sauerstoff bedeutet schnellere Ermüdung und Konzentrationsschwäche, und gerade im Sport steigt damit die Verletzungs- und Sturzgefahr. Die Lunge ist ein Hochleistungsorgan und sehr empfindlich, sie zu beobachten ist immer eine Frage der Sicherheit und der Lebensqualität.

Neben dem Training gehört zum Lungensport-Alltag alles, was die Atemwege entlastet: staubarmes Futter und Einstreu, viel Frischluft und, wenn dein Tierarzt es empfiehlt, die Inhalation. Was dabei wichtig ist, liest du im Artikel über das Inhalieren beim Pferd.

Mein Fazit zum Training von Pferden mit equinem Asthma

Ein durchdachtes, an den Gesundheitszustand angepasstes Training ist der wichtigste Beitrag, den du selbst zur Lebensqualität deines lungenkranken Pferdes leisten kannst. Nicht, weil du damit die Lunge auftrainierst wie einen Muskel, das kann sie nicht. Sondern weil funktionierende Lungenbläschen, mehr Kapillaren und eine aktiv unterstützte Selbstreinigung die Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers verbessern. Entscheidend ist, dass der Krankheitszustand das Maß vorgibt: Ab 30 Atemzügen in Ruhe wird heute nicht trainiert, unter Belastung bleibt die Atemfrequenz unter 60, bei hochgradigem Asthma zählt die Atemfrequenz mehr als der Puls, und die Atemfrequenz darf den Puls niemals einholen. Lerne, beide Werte zu messen, dokumentiere deine Ergebnisse, und triff die Entscheidung jeden Tag neu. Dein Pferd ist der Kompass, die Werte sind die Nadel, und der Lungensport ist der Weg aus der Negativspirale.

Häufige Fragen

Nein, die Lunge selbst ist nicht trainierbar: Ein Trainingsreiz führt dort, anders als beim Muskel, nicht zu Anpassung und Wachstum. Der Lungensport wirkt trotzdem, weil Bewegung die Lungenbläschen funktionsfähig hält, die Kapillarisierung und die Sauerstoffverteilung im Körper verbessert und die Selbstreinigung der Atemwege aktiv unterstützt.

In den allermeisten Fällen ja, und in der Regel ist es sogar erwünscht: Körperliches Training ist die wichtigste nicht-medikamentöse Maßnahme, um den Verlauf von equinem Asthma zu beeinflussen. Voraussetzung ist eine tierärztliche Diagnose, gesteuert wird über Atem- und Pulsfrequenz. Ab 30 Atemzügen pro Minute in Ruhe wird an diesem Tag nicht trainiert, sondern nur ruhig bewegt.

Kontrolliere Atem- und Pulsfrequenz vor, während und nach der Einheit. Die Atemfrequenz darf niemals gleich hoch oder höher sein als die Pulsfrequenz: Dann reicht der Sauerstoff nicht mehr aus und das Training wird sofort gestoppt. Auch eine verlängerte Erholungszeit nach der Belastung ist ein Warnsignal.

Liegt die Atemfrequenz in Ruhe über 30 Zügen pro Minute, ist das Pferd an diesem Tag nicht trainierbar. Unter Belastung sollte sie beim Lungensport unter 60 bleiben. Bei hochgradigem equinem Asthma steht die Atemfrequenz immer im Vordergrund der Steuerung, nicht die Herzfrequenz.

Übungen im Stand unterstützen die Ziele des Lungensports auch ohne Belastung: das Ausstreichen der Zwischenrippenmuskulatur, sanfte Massagen, Knetungen und Klopfungen, passives Bewegen der Gliedmaßen und Mobilisation. Parallel gehört ein Pferd mit einer Ruhe-Atemfrequenz über 30 immer in tierärztliche Diagnostik.

Als Faustregel verbessern drei Trainingsreize pro Woche ein Körpersystem, zwei halten das Niveau, einer ist zu wenig. Für die meisten Lungenpferde sind zwei bis drei Einheiten das Ziel, dazwischen liegen Bewegungstage und aktive Ruhetage. Ein Lungenpferd wird auch im Winter nicht abtrainiert, damit die Selbstreinigung der Lunge erhalten bleibt.

Letzte Live-Runde
Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Letzte Live-Runde · Anmeldung nur bis 20. September

Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Siegel

Der Kurs wurde bereits von 2.511 Pferdemenschen erfolgreich absolviert und auf Basis derer Feedback stetig weiterentwickelt!

Überfordere ich mein Pferd? An welchen Tagen soll ich was und wie viel machen? Wie gestalte ich das Aufbautraining nach einer Pause? All das beantworten wir im Kurs. Zum letzten Mal live begleitet, mit Fragerunden, Start am 21. September.

Danach gibt es den Trainingskurs nicht mehr als Live-Runde.

Sichere dir deinen Platz

Dem Fachwissen von Dr. Veronika Klein vertrauen auch:

Mein Pferd
Ekor
WDR
Feine Hilfen
IST
Pferd+Sport
Reiter Revue
Dressur Studien