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2.511 Pferdemenschen später: Die letzte Live-Runde

Pferdetraining
Dr. med. vet. Veronika Klein
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Das Wichtigste in Kürze

» Der Trainingskurs aus medizinischer Sicht startet am 21. September 2026 zum letzten Mal als Live-Runde, nach 2.511 Teilnehmern.
» Das System „Mein Pferd als Kompass" ersetzt Meinungen aus dem Stall durch objektive, wiederholbare Messwerte am eigenen Pferd, egal welche Reitweise.
» Nach ihrer Corona-Erkrankung musste Veronika das System am eigenen Körper anwenden: Erst als sie Puls und Regeneration ernst nahm, ging es bergauf.

Der Trainingskurs aus medizinischer Sicht geht in die letzte Live-Runde. Ich habe mich entschlossen, ihn am 21. September 2026 das allerletzte Mal live zu unterrichten. Zum Einstieg gibt es wieder ein kostenfreies Webinar, am Mittwoch, den 16. September um 20 Uhr. Hier nehme ich dich mit in ein paar persönliche Geschichten: warum es jetzt die letzte Live-Runde wird, und was das mit deinen Träumen zusammen mit deinem Pferd zu tun hat.

Warum die Wochen in diesem Kurs nur so dahinfliegen

Nach vielen Jahren und 2.511 Teilnehmern habe ich mich entschieden, den Kurs zum letzten Mal live zu unterrichten. Und es ist ein unfassbar toller Kurs. Die Pferdemenschen starten mit einer Euphorie, mit Hoffnung und Tatendrang hinein. Das ist ganz anders als zum Beispiel beim Lungenkurs. Dort starten die meisten mit Verzweiflung, Frust und einer extremen Schwere, die sich im Verlauf lösen darf. Im Trainingskurs geht es sofort um Spaß und Motivation. Training steht ohnehin jeden Tag auf dem Plan, und du kannst zuschauen, wie es besser wird, wenn du die Sachen anwendest. Das gibt Momentum, und so fliegen die Wochen nur so dahin.

Die Ergebnisse sind grandios, sobald sich der Blick endlich wieder aufs Pferd richtet. Statt auf die Meinung der Tante nebenan oder auf alle, die gerade recht haben wollen in der Pferdewelt, weil sie wieder eine neue Methode lehren oder einen ganz alten Ansatz aus der Schublade holen. Christina hat es so gesagt: „Es ist wie ein Upgrade für mich als Pferdemensch. Ich bin ruhiger, klarer und weiß, was ich tue."

Denn es geht um das Pferd, dein ganz eigenes, individuelles Pferd. Und es geht um trainingsphysiologische Fakten, die für alle Pferde gleich gelten, egal welche Disziplin du machst und natürlich auch, wenn du überhaupt nicht reitest, sondern vom Boden arbeitest. Es geht darum, dein Pferd als Kompass zu nehmen.

Wovon träumst du mit deinem Pferd?

Eine Teilnehmerin, Melanie, wollte unbedingt mit ihrem 30-jährigen Isländer einen Strandausritt im Urlaub machen. Ihr Pferd war an Asthma erkrankt. Einige Monate nach dem Kurs habe ich ein Video bekommen, wie sie über diesen Strand galoppiert. Ihr Pferd ist fit, der Atem ruhig und gleichmäßig, die Regeneration schnell. Die beiden konnten dieses Erlebnis vollkommen genießen. Das war ihr Ergebnis nach dem Kurs: ein Training, das zu ihrem Pferd gepasst hat, statt zu einem Plan aus dem Internet. Wie Training bei Asthma überhaupt aussehen kann, habe ich im Artikel zum Lungensport für Pferde beschrieben.

Von daher frage ich dich: Wovon träumst du mit deinem Pferd? Was brennt dir unter den Nägeln, was du gerne mit deinem Partner erleben möchtest? Vielleicht ist es der Wanderritt, von dem du seit Jahren redest. Vielleicht das Jungpferd, das du schonend antrainieren möchtest, ohne es zu überfordern und ohne es aus lauter Angst kaputt zu schonen. Beide Seiten. Vielleicht ist es die Reha nach der Verletzung, die du jetzt zum Schutz deines Pferdes sicher begleiten willst. Mag sein, dein allererstes Turnier oder eine Reitabzeichenprüfung, ein gemeinsamer Urlaub oder ein Familienpferd, das Kind und Mama gleichermaßen gesund tragen kann. Vielleicht ist es aber auch einfach nur das eine: dass dein Pferd mit 25 noch genauso fröhlich über die Weide marschiert wie mit 8.

Dr. Veronika Klein lacht und umarmt den Kopf ihres braunen Pferdes auf einer Wiese, im grünen Kernkompetenz-Pferd-Shirt

Wie ist das jetzt möglich? Dazu möchte ich dir meine kleine Geschichte erzählen.

Wie „Mein Pferd als Kompass" entstanden ist

Ich war selbst sehr ambitionierte Reiterin bis zur Klasse M, und gerade den Busch, die Vielseitigkeitsstrecke im Gelände, habe ich geliebt. Das ist auch mit ein Grund, warum wir in die Heide gezogen sind, logischerweise. Mit 100 Sachen durch den Wald zu brettern, über Baumstämme drüber, ins Wasser rein, herrlich kann ich nur sagen. Wenn du die Hufe auf dem Boden hörst, wie sie mit voller Kraft da entlang brettern. Das lässt mein Herz höher schlagen, und das meines Pferdes auch. Das glaube ich nicht nur, das weiß ich, denn ich messe es ja. Oder der Moment, wenn das Pferd abdrückt und du über einen M-Oxer fliegst. Es ist wie fliegen. Das war und ist meine Welt.

Und mir war es unfassbar wichtig, für mich persönlich, für mein Pferd und für die Pferdewelt zu beweisen, dass beides zusammengeht: intensives Training bis in die hohen Klassen und ein gesundes, glückliches Pferd. Ohne Verschleiß, sodass es auch im hohen Alter noch fit ist. Und das sogar mit artgerechter Haltung. Aber das ist ein anderes Thema.

Dafür habe ich damals als Fachtierärztin für Pferde alle diese Ausbildungen gemacht, Physio, Chiro, Trainerin, um rund ums Pferd hinzugucken und ein System zu entwickeln: mein Pferd als Kompass. Aus diesen verschiedenen Blickwinkeln zu schauen: Funktioniert im Training eigentlich das, was ich hier tue? Woran kann ich das festmachen? Welche Fragen kann und muss ich meinem Pferd und dem Körper meines Pferdes immer wieder stellen? Und zwar mit objektiven, wiederholbaren Messwerten, damit ich wirklich etwas Handfestes habe. Welche Werte das sind und wo die Grenze zum Zuviel liegt, steht im Artikel zum Übertraining beim Pferd.

Jetzt sagst du vielleicht: Ja, aber das Bauchgefühl. Da bin ich bei dir. Das Bauchgefühl in aller Ehren, und natürlich nutze ich es auch, ganz selbstverständlich. Ich bin sehr mit meiner Intuition verbunden. Auch wenn ich aus einem sehr rationalen Beruf komme, nutze ich diesen siebten Sinn. Und der ist zum Beispiel einer der Gründe, warum es den Kurs jetzt zum letzten Mal live geben wird.

Warum jetzt die letzte Live-Runde kommt

Für mich gibt es für alles eine Zeit. Heute priorisiere ich meine Gesundheit komplett anders als zum Beispiel zur Zeit der Studentenreiter, das war eine harte Zeit für den Körper. Ich gehe heute auch keine Turniere mehr, obwohl das damals mein ganzes Leben ausgemacht hat: Vorbereitung, Training, meine ganzen Freunde. Heute bin ich Mama und Unternehmerin, und das Leben hat sich komplett verändert. Nicht, weil daran irgendetwas schlecht war. Ja, im Turniersport ist immer noch einiges schlecht, aber davon abgesehen: Für mich war es nicht schlecht, und für mein Pferd war es nicht schlecht. Es war einfach Zeit für etwas Neues.

Genauso ist es mit dem Trainingskurs. Meine Intuition, nenn es wie du willst, mein Bauchgefühl, sagt mir: Dieses Kapitel werde ich 2027 wenden und ein neues aufschlagen. Es stehen auch schon ein paar Sachen in der Pipeline. Der Kurs ist grandios, und gleichzeitig fühle ich, dass es Zeit wird für etwas Neues. Genauso wie damals mit dem Projekt „Mein gesundes Pferd".

Für mich geht absolut beides: rationale, wiederholbare, objektive Werte nutzen und sie mit dem Bauchgefühl ergänzen. Und wenn ich unsicher bin, ganz klar die Werte nutzen, um selbstbewusst zu entscheiden, statt wie ein Fähnchen im Wind zu flattern. Denn die Winde in der Pferdewelt sind stärker geworden, und sie kommen von allen Seiten. Ein Fähnchen in der Pferdewelt zu sein, ist extrem anstrengend, aktuell und schon in den letzten Jahren.

Wer hat denn jetzt recht? Die, die am lautesten sind? Die, die am extremsten sind? Die, die es mit ihrem eigenen Pferd am weitesten geschafft haben? Das Schöne ist: Du musst dich auf keine Seite stellen. Du kannst es einfach an deinem Pferd prüfen. Tut es ihm gut? Mit dem System „Mein Pferd als Kompass".

Chaos, 22 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh

Dass ich dieses System für mein Pferd entwickelt habe, ist nun wirklich viele Jahre her. Unser Chaos, so heißt unser Pferd, ist bei meinen Schwiegereltern geboren, hat die Familie nie verlassen, ist inzwischen 22 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh. Er kann relativ viele Dinge, denn ich bin ein vielfältiger Mensch, und mir sind Spiel und Spaß und eine vielseitige körperliche Förderung und Forderung wichtig. Er zieht den Reifen, also den Platz mit einem Reifen. Er hat regelmäßig Volti mit den Kindern gemacht. Er ist über M-Springen gegangen und hat auf demselben Turnier danach noch eine weitere Prüfung mitgelaufen und ein Schleifchen geholt. Ich kann ihn aber auch komplett ohne alles am Halsring reiten oder durch den Geländeparcours brettern. Das hält Körper und Kopf fit.

Kein Schema F, sondern ein Werkzeugkasten

Genau dieses System findest du im Kurs. Es ist ein Augenöffner, oder wie es eine Teilnehmerin gesagt hat: eine Lichterkette an Aha-Momenten. Zwei Stimmen möchte ich dir mitgeben. Anna: „Es war ein Augenöffner. Ich dachte, ich hätte mein Pferd im Blick, aber durch die Tests, die Logik und die Messbarkeit habe ich ganz neue Dinge erkannt." Und Anja: „Ich hätte nie gedacht, dass mein Pferd mir so viele kleine Signale sendet. Ich war einfach blind dafür. Jetzt sehe ich sie und kann sie einordnen. Das hat unser Training völlig verändert."

Der Trainingskurs ist also kein weiteres Schema-F-Trainingsprogramm. Er ist keine neue Methode und keine Lehrmeinung, sondern ein Werkzeugkasten, mit dem du dein Training individuell, leicht und flexibel anpasst. Tagtäglich, egal welche Reitweise, egal welches Alter, egal ob du überhaupt reitest. Pferd ist Pferd. Wie so ein Plan grundsätzlich aufgebaut ist, in vier Schritten und drei Stufen, kannst du im Artikel zum Trainingsplan für Pferde nachlesen.

Ich weiß, dass einige schon lange um diesen Kurs herumlaufen und überlegen, dabei zu sein. Dir möchte ich laut zurufen: Jetzt oder nie. Es ist die letzte Live-Runde.

Was mein eigener Körper mir beigebracht hat

Vielleicht noch eine persönliche Geschichte, die gar nichts mit dem Pferd zu tun hat. Ich bin sehr sportlich, und ich war tatsächlich nie krank in meinem Leben. In über zehn Jahren Pferdepraxis habe ich nur drei Tage gefehlt, weil mir ein Pferd einmal ins Gesicht und einmal auf den Fuß gesprungen ist. Ansonsten war ich immer fit wie ein Turnschuh. Ich bin dreimal die Woche fünf bis sieben Kilometer gelaufen und beim Firmenlauf als erste Frau ins Ziel gekommen, aus heutiger Sicht verdammt schnell. Ich habe drei Pferde am Tag geritten, trotz Vollzeitstelle: vor der Visite, in der Mittagspause und abends nach dem Dienst. Ausnahmen waren natürlich Notfälle im Mittags- oder Nachtdienst.

Ich liebe Krafttraining mit der Langhantel, Bodypump nennt sich das. Da steht vorne einer auf der Bühne, brüllt dich eine Stunde lang an und lässt dich 120 Squats mit 20 Kilo machen. Ich liebe es, den Körper so anzustrengen und zu merken, wie er immer stärker wird, diese progressive Steigerung. Wir hatten eine Gruppe, die Running Riders, und sind zusammen Matschläufe gelaufen: durch Matsch und Wiese, im November durch eiskaltes Wasser, Kletteraufgaben hoch und runter. Regelmäßig haben wir den Teampokal nach Hause gebracht. Sport ist einfach Teil meiner Identität, und er fehlt mir extrem, wenn ich ihn ausfallen lasse, weil andere Dinge Priorität haben.

Und dann kam Corona, 2023. Es war gar nicht schlimm, eine kurze Woche Fieber und Schnupfen, danach kann man ja wieder weitermachen. Fehlanzeige. Im Anschluss war ich nicht mehr so belastbar. Alles, was meine Herzfrequenz extrem nach oben treibt, lässt mich crashen, wie man heute so schön sagt. Kein High-Intensity-Training, kein Laufen, kein Bodypump. Ich weiß nicht, wie du mich einschätzt, aber ich bin ganz schön stur und ehrgeizig. Glaub nicht, dass ich das so hingenommen habe. Ich habe alles in Bewegung gesetzt, was für die Gesundheit wichtig ist. Und natürlich bin ich wieder zum Training gegangen, um danach wieder flachzuliegen. Das habe ich sehr oft wiederholt.

Ich habe mein eigenes System, dein Pferd als Kompass, in diesem Fall meinen Körper als Kompass, schlicht nicht für mich selbst genutzt. Fürs Pferd ist das immer viel einfacher als für einen selbst. Vielleicht findest du dich da wieder. Ich durfte ziemlich oft auf die Nase fallen, bis ich das Pferdesystem endlich auch für mich genutzt habe. Also zu schauen: Was ist zu viel? Was ist zu wenig? Was macht mein Puls? Was machen meine Regenerationswerte? Was passt für meinen Körper, und nicht für die allgemeine Empfehlung? Die lautet für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren übrigens: 150 bis 300 Minuten Ausdauer pro Woche, zügiges Gehen oder Radfahren, dazu intensive Ausdauereinheiten und zweimal pro Woche Krafttraining für alle Muskelgruppen. Ich weiß nicht, ob du das so tust. Wenn ich das mache, liege ich mit meinem Long Covid flach.

Im Alltag schränkt es mich nicht ein, aber im Sport merke ich es extrem. Und wenn ich dann nicht auf meinen Körper höre, crashe ich. Ich habe lange nicht hingehört, aber ich bin irgendwann lernfähig, auch wenn es gedauert hat. Heute mache ich Krafttraining an den Geräten und gehe danach in die Sauna, statt mich eine Stunde bei Bodypump anschreien zu lassen und anschließend noch mit dem Rad hin und her zu fahren. Ich gehe spazieren statt zu joggen. Und siehe da: Es geht bergauf, und ich kann das sehr genau messen. Beim Menschen ist es fast einfacher als beim Pferd, weil wir inzwischen so viele Geräte dafür haben. Ich weiß zum Beispiel, dass mein Blutzucker an bestimmten Zyklustagen anders reagiert, auch das habe ich gemessen, und dass meine Belastbarkeit dann niedriger ist. Was ich esse und wie ich mich belaste, ist im Zyklusverlauf für mich unterschiedlich, also passe ich es tagesaktuell an. An manchen Tagen ist das schwer zu ertragen, weil ich wirklich gern Sport mache und mich gerade so richtig auf die Einheit im Gym gefreut habe. Und gleichzeitig ist es total hilfreich für meinen Körper, wenn ich mich auf dieses System stütze.

Dr. Veronika Klein in der braunen Kernkompetenz-Pferd-Jacke sattelt ein Fuchs-Pferd im Stall, von hinten fotografiert

Aus dieser leidlichen Erfahrung am eigenen Körper lade ich alle Teilnehmer des Trainingskurses ein, es selbst wahrzunehmen: Wo liegt der Unterschied zwischen Ausdauertraining, Krafttraining, Koordination und Beweglichkeit? Was macht dein Körper, wenn du im Training einen anderen Fokus setzt? Die vier sind komplett verschieden, und sie machen ganz unterschiedliche Sachen mit dem Körper. Das einmal am eigenen Leib zu erfahren, bringt so viel Verständnis für Pferdetraining. Deshalb machen wir im Kurs einige Sachen bewusst am eigenen Körper.

Aus Wissen wird Kompetenz, wenn du es tust

Aus der Erfahrung der letzten Jahre kann ich dir nur sagen: Hör auf dein Pferd. Fang an, das System zu nutzen. Es ist keine Raketenwissenschaft, du musst es eben nur tun. Und die Fragen, die du vielleicht alle im Kopf hast, löst du nicht durch weitere Fragen, sondern durch die Überprüfung am Pferd. So entwickelst du aus Wissen Kompetenz für dein Pferd.

Zum Einstieg in die letzte Live-Runde lade ich dich zum kostenfreien Webinar ein: „Warum dein Pferd dein bester Trainer ist", am Mittwoch, den 16. September 2026 um 20 Uhr. Die Live-Runde startet am 21. September mit dem Willkommenscall, anmelden kannst du dich bis zum 20. September.

Live-Webinar

Kostenfreies Live-Webinar · Mittwoch, 16. September, 20 Uhr

Warum dein Pferd dein bester Trainer ist

Dir fehlt kein Wissen, dir fehlt die Einordnung. Im Live-Webinar zeige ich dir, wie dein Pferd dir sagt, was es gerade braucht, und wie du daraus dein Training ableitest: ohne Raten, ohne Überforderung.

Du kannst nicht live dabei sein? Melde dich trotzdem an, die Aufzeichnung bekommst du im Anschluss.

Kostenfrei zum Webinar anmelden

Fang an, dein Pferd als deinen besten Trainer zu erleben. Es kennt alle Antworten. In diesem Sinne gehe ich jetzt eine Runde im Wald locker spazieren, statt zu joggen. Denn mein Gefühl, mein Zyklus und mein Tracker sagen mir heute: Wir machen eine ruhige Runde. Grüß deine Pferde.

Häufige Fragen

Am 21. September 2026 mit dem Willkommenscall. Danach begleite ich dich sieben Wochen lang mit sechs Live-Fragerunden durch die Module. Anmelden kannst du dich bis zum 20. September 2026.

Als Live-Runde mit Fragerunden und Gruppe nicht mehr. Der Kurs selbst ist grandios, aber für mich gibt es für alles eine Zeit. 2027 schlage ich ein neues Kapitel auf, und ein paar Sachen sind schon in der Pipeline.

Ja. Es geht um trainingsphysiologische Fakten, die für alle Pferde gleich gelten, egal welche Disziplin, welches Alter und ob du überhaupt reitest oder vom Boden arbeitest. Pferd ist Pferd.

Du stellst deinem Pferd und seinem Körper immer wieder dieselben Fragen und beantwortest sie mit objektiven, wiederholbaren Messwerten, zum Beispiel Puls und Regeneration. Dein Bauchgefühl ergänzt diese Werte, ersetzt sie aber nicht. So prüfst du an deinem Pferd, ob eine Einheit ihm guttut, statt dich auf Meinungen zu verlassen.

Um die Frage, warum dein Pferd dein bester Trainer ist: wie es dir zeigt, was es gerade braucht, und wie du daraus dein Training ableitest. Es findet am Mittwoch, den 16. September 2026 um 20 Uhr live statt, und wer angemeldet ist, bekommt im Anschluss die Aufzeichnung.

Vormerken
Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Letzte Live-Runde · Anmeldung ab Montag, 14. September

Trainingsplanung aus medizinischer Sicht

Siegel

Der Kurs wurde bereits von 2.511 Pferdemenschen erfolgreich absolviert und auf Basis derer Feedback stetig weiterentwickelt!

Überfordere ich mein Pferd? An welchen Tagen soll ich was und wie viel machen? Wie gestalte ich das Aufbautraining nach einer Pause? All das beantworten wir im Kurs. Zum letzten Mal live begleitet, Start am 21. September.

Trag dich auf die Vorfreudeliste ein: Du bekommst sofort den kostenlosen Trainingskompass und einen Preisvorteil für die Live-Runde.

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