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Pferdemensch oder Mensch mit Pferd? Der 40-Fragen-Test

Allgemein
Dr. Veronika Klein
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Das Wichtigste in Kürze

» Ein echter Pferdemensch braucht Wissen über Haltung, Fütterung, Umgang und Gesundheit, nicht nur übers Reiten.
» Die PAT-Werte liegen in Ruhe bei rund 36 Puls, 16 Atemzügen und 37,0 bis 38,2 Grad und verraten viel über den Gesundheitszustand.
» Die Hufrolle ist keine Krankheit, sondern eine anatomische Struktur aus Sehne, Schleimbeutel und Strahlbein.

Du kennst bestimmt den Spruch: Früher gab es Pferdemenschen, heute gibt es Menschen mit Pferden. Dahinter steckt die Aussage, dass früher mehr Fachwissen und praktische Erfahrung im Umgang mit dem Pferd vorhanden waren, während heute viele zwar Pferdebesitzer sind, aber teils erstaunlich wenig über das Tier wissen. Und ehrlich gesagt: In der Praxis lässt sich das oft genug bestätigen. Viele Pferde sind nicht krank, weil das Schicksal es so wollte, sondern weil Unwissenheit im Spiel war.

Genau hier setzt dieser Beitrag an. Denn Wissen schützt. Aber ab wann ist man eigentlich ein Pferdemensch? Wenn man gut reitet? Wenn man eine bestimmte Ausbildung gemacht hat? Oder wenn man in einem speziellen Bereich besonders viel weiß? Um das herauszufinden, gibt es einen Test mit 40 Fragen. In diesem Artikel gehen wir die ersten Lösungen durch und klären, warum dieses Wissen für dich und dein Pferd so wertvoll ist.

Frau küsst über einen weißen Weidezaun hinweg ein braunes Pferd, daneben der Titel Mensch mit Pferd oder Pferdemensch.

Pferdemensch oder Mensch mit Pferd: Was macht den Unterschied?

Ein echter Pferdemensch braucht ein breit gefächertes Wissen über Haltung, Fütterung, Umgang und Gesundheit, zusätzlich zum praktischen Können beim Reiten und Trainieren. Nur so lässt sich ein Pferd umfassend und ganzheitlich betreuen und nachhaltig gesund erhalten. Wer Pferdebesitzer ist, sollte also schon etwas mehr wissen, als wie eine leichte Parade funktioniert.

Das ist keine Frage von Schuld oder Vorwurf, sondern eine Einladung, neugierig zu bleiben. Wer sein eigenes Wissen ehrlich einschätzt, erkennt schnell, wo noch Lücken sind. Und genau diese Lücken sind die spannendsten Stellen, denn dort liegt das größte Potenzial, das Leben des eigenen Pferdes spürbar besser zu machen. Wenn du wissen möchtest, wo du selbst stehst, kannst du das mit dem passenden Test direkt herausfinden.

Bevor wir in die einzelnen Fragen einsteigen, ein wichtiger Hinweis: Sieh den Test nicht als Prüfung, bei der du durchfallen kannst. Sieh ihn als Standortbestimmung. Jede Frage, die du nicht sofort beantworten kannst, ist eine konkrete Chance, in einem bestimmten Bereich besser zu werden. Und das zählt am Ende für dein Pferd.

Die PAT-Werte: Puls, Atmung und Temperatur sicher kennen

Gleich drei Fragen drehen sich um die sogenannten PAT-Werte. PAT steht für Puls, Atmung und Temperatur. Diese drei Werte sagen viel über den Gesundheitszustand eines Pferdes aus und sollten von jedem Pferdebesitzer sicher ermittelt werden können. Beim erwachsenen Pferd in Ruhe liegt der Puls bei etwa 36 Schlägen pro Minute, die Atmung bei rund 16 Atemzügen pro Minute und die Temperatur zwischen 37,0 und 38,2 Grad. Gerade die Temperatur ist beim Pferd etwas anders als beim Menschen, und genau dieses Wissen kann im Ernstfall Gold wert sein.

Infografik der PAT-Werte beim Pferd: Puls 28 bis 44 Schläge, Atmung 8 bis 16 Atemzüge, Temperatur 37,0 bis 38,3 Grad.

Diese Normbereiche solltest du im Kopf haben: Puls etwa 28 bis 44 Schläge pro Minute, Atmung rund 8 bis 16 Atemzüge pro Minute und eine Körpertemperatur zwischen 37,0 und 38,3 Grad. Wer diese Spannen kennt, erkennt Abweichungen sofort.

Ein typisches Beispiel aus dem Stallalltag: Vier angelaufene Beine und ein Pferd ohne Fresslust. In so einem Moment ist ein Fieberthermometer im Spind viel wert. Denn sehr wahrscheinlich hat das Pferd Fieber und damit einen Infekt. Die Konsequenz daraus ist klar: Das Pferd muss sofort aus dem Training genommen, der Tierarzt verständigt und das Tier von anderen Pferden ferngehalten werden, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Auch der Puls verrät viel. Er geht zum Beispiel bei Schmerzen hoch, etwa bei einer Kolik. Werte von 60 Schlägen pro Minute ohne vorherige Belastung sind ein deutlicher Hinweis auf massive Schmerzen, und dann muss sofort gehandelt werden. Die Atemfrequenz wiederum ist bei Atemwegsproblemen oft das Erste, was sich erhöht. Das bleibt allerdings sehr häufig unentdeckt, weil es zunächst unscheinbar wirkt. Wenn dein Pferd in einer Ruhephase jedoch eine Atemfrequenz von 24 oder mehr hat, ist das bereits ernst zu nehmen.

Wann hilft dir dieses Wissen konkret? Immer dann, wenn sich dein Pferd verändert: Wenn es apathisch wirkt, unruhig ist, leistungsschwach erscheint oder einfach komisch im Vergleich zu sonst. Dann führst du einen kurzen Gesundheitscheck durch und nimmst die PAT-Werte. So hast du eventuell schon den ersten Hinweis darauf, wo das Problem liegt, und kannst dem Tierarzt am Telefon eine deutlich bessere Auskunft geben. Wie ein vollständiger Check abläuft, erfährst du im Detail im großen Gesundheitscheck beim Pferd.

Atmung verstehen: Einatmung aktiv, Ausatmung passiv

Eine weitere Frage betrifft die Mechanik der Atmung: Ist die Inspiration, also die Einatmung, aktiv, passiv oder beides? Dieses Wissen ist besonders wichtig, denn Atemwegserkrankungen sind der zweithäufigste Grund, warum Pferde reitunfähig werden. Stichwort chronischer Husten. Und wenn du kurz darüber nachdenkst, wo wir als Reiter sitzen, dann sitzen wir genau auf dem Lungenfeld.

Die Antwort lautet: Die Einatmung ist aktiv und erfolgt über Muskelkraft. Die Ausatmung dagegen ist passiv und geschieht durch elastische Fasern. Die Lunge zieht sich dabei von selbst zusammen, und die Luft wird herausgepresst. Sitzen wir nun im Sattel, gurten über die elastischen Sattelgurte besonders fest nach und klemmen dann noch ordentlich mit den Knien, bekommt das Pferd kaum Luft. Schon einmal versucht, mit einer Corsage joggen zu gehen? Kein besonders schönes Gefühl.

Spannend wird es, wenn du dein Pferd aktiv ausatmen siehst. Das ist pathologisch, denn die Ausatmung sollte ja passiv ablaufen. Atmet das Pferd aktiv aus, ist der Widerstand in der Lunge erhöht, zum Beispiel durch Schleim, geschwollene Schleimhäute oder eine muskuläre Verengung um die Bronchien. Das Pferd atmet dann über das Anspannen der Bauchmuskeln aus, die sogenannte Bauchpresse. Das ist ein typisches Symptom bei Pferden mit COB, auch Equines Asthma genannt. So entsteht übrigens auch die Dampfrinne. Wer jeden Tag bei jeder Ausatmung die Bauchmuskeln anspannt, bekommt logischerweise ein Sixpack. Die Rille wird dann am Pferd sichtbar.

Wann ist dieses Wissen hilfreich? Achte beim Reiten darauf, die Einatmung durch Sattel und Einwirkung nicht zu sehr zu behindern. Und falls dir eine aktive Ausatmung auffällt, nimm das sehr ernst, denn es ist ein krankhaftes Symptom. Dein Pferd sollte dann auf eine Atemwegserkrankung untersucht werden. Mehr Hintergrund dazu findest du in der Folge zu Atemwegserkrankungen beim Pferd.

Die Bronchoskopie: Was der Tierarzt wirklich erkennt

Bleiben wir bei den Atemwegen, denn das nächste Thema ist die Bronchoskopie. Damit du keine falschen Erwartungen an diese Untersuchung hast, solltest du wissen, was sie leisten kann und was nicht. Erkennen lassen sich die Sekretmenge, die Schleimhautfarbe, eine Schleimhautschwellung sowie die Gefäßzeichnung.

Die Ursache für diese Symptome kann bei einer Bronchoskopie allerdings nicht ermittelt werden. Dafür muss unbedingt eine Probe des Sekrets gewonnen werden, die anschließend im Labor unter dem Mikroskop untersucht wird, um zu sehen, welche Entzündungszellen enthalten sind. Daraus ergibt sich ein Hinweis darauf, welche Auslöser infrage kommen. Auch eine bakteriologische Untersuchung des Sekrets ist sinnvoll. Ein bloßer Nasentupfer enthält nämlich immer viel zu viele Bakterien aus der Umwelt, sodass sich kaum sicher sagen lässt, welche davon wirklich krankheitsauslösend sind. Eine Schleimprobe aus der Luftröhre ist da hundertmal aussagekräftiger.

Ein praktischer Tipp: Vor einer Bronchoskopie sollte dein Pferd kurz bewegt, also longiert werden, damit sich der tiefliegende Schleim löst und eine repräsentative Probe gezogen werden kann.

Wann hilft dir dieses Wissen? Wenn dein Pferd häufig hustet, lass eine Bronchoskopie machen, bevor du Medikamente verabreichst, denn sonst ist das Ergebnis verfälscht. Achte darauf, dass eine Schleimprobe für eine Zytologie und für eine bakteriologische Untersuchung genommen wird. Und bedenke: Die Ursache ist damit noch nicht automatisch geklärt. Viren, Parasiten, Bakterien oder eine mit Reizstoffen wie Staub und Pollen belastete Atemluft sind alle möglich, über das Bronchoskopiebild allein aber nicht zu erkennen.

Akuter infektiöser Husten: Grippe, Asthma oder Notfall?

Weil das Thema Atemwege so häufig und gleichzeitig so unterschätzt ist, schauen wir uns noch eine Frage dazu an: Wodurch ist ein akuter, infektiöser Husten gekennzeichnet? Vereinfacht gesagt geht es um den Unterschied zwischen Heuschnupfen und Grippe. Die Grippe ist akut und infektiös. Typische Symptome sind gelber Nasenausfluss, Fieber und dicke Lymphknoten. Das kennst du im Prinzip von dir selbst. Ein solches Pferd muss sofort geschont werden und benötigt unter Umständen sogar Antibiotika.

Das ist ein anderes Vorgehen, als wenn dein Pferd einen chronischen Husten, also Equines Asthma, hätte. Natürlich gibt es Überschneidungen in der Behandlung, aber die Unterscheidung ist enorm wichtig. Und es gibt noch eine dritte Möglichkeit, die du nicht verwechseln darfst: Grüner Nasenausfluss, Würgen und Speicheln sind Symptome einer Schlundverstopfung. Das ist ein echter Notfall.

Die Antwort auf die Frage lautet also: Gelber Nasenausfluss, Fieber und dicke Lymphknoten sind die Zeichen für einen akuten, infektiösen Husten.

Tierärztin Dr. Veronika Klein mit Stethoskop vor einem braunen Pferd, daneben das Logo des Podcasts Kernkompetenz Pferd.

Wann ist dieses Wissen hilfreich? Bei Nasenausfluss kannst du einordnen, womit du es zu tun hast. Grüner Ausfluss mit Würgen und Speicheln deutet auf eine Schlundverstopfung und damit auf einen Notfall hin. Gelber Ausfluss mit Fieber spricht für eine Grippe. Und ein eher unauffälliger, wiederkehrender Husten kann ein Hinweis auf Equines Asthma sein. Je nachdem leitest du andere Maßnahmen ein.

Was ist die Hufrolle? Eine anatomische Struktur, keine Krankheit

Gehen wir weiter im Test und zu einem häufig missverstandenen Begriff: Was ist die Hufrolle? Eine Krankheit, eine anatomische Struktur oder ein orthopädischer Beschlag? Die Antwort ist eindeutig: Die Hufrolle ist eine anatomische Struktur. Jedes Pferd besitzt vier davon, in jedem Bein eine. Sie besteht aus den drei S: Sehne, Schleimbeutel und Strahlbein.

Die Erkrankung dagegen heißt Hufrollensyndrom und kann eine dieser Strukturen oder auch alle gleichzeitig betreffen. Genau deshalb ist die Diagnostik so umfangreich. Ist der Knochen betroffen, machen wir ein Röntgenbild. Darauf sehen wir allerdings weder Sehne noch Schleimbeutel. Ist der Schleimbeutel betroffen, lässt er sich durch eine separate Anästhesie gezielt betäuben. Die Sehne wiederum setzt tief im Huf am Hufbein an, sodass ein Ultraschall hier kaum möglich ist. Dafür brauchen wir ein MRT.

Je nachdem, welche Struktur betroffen ist, fällt auch die Prognose unterschiedlich aus. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, lohnt sich die Folge zur Hufrollenerkrankung beim Pferd.

Wann hilft dir dieses Wissen? Wenn dein Pferd lahmt und die Diagnose Hufrollensyndrom im Raum steht. Dann weißt du, was sinnvoll zu untersuchen ist und welche Geräte zum Einsatz kommen können. Es gibt nämlich einen verbreiteten Irrglauben: Auf dem Röntgenbild sah die Hufrolle gut aus. Korrekt wäre, dass das Strahlbein gut aussah. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass die Hufrolle in Ordnung ist. Denn die Sehne und der Schleimbeutel sind auf dem Röntgen gar nicht zu sehen.

Wie viel Blut darf ein Pferd verlieren?

Eine letzte Frage aus dieser ersten Runde: Wie viel Liter Blut kann ein Pferd verlieren? Gemeint ist hier ein Warmblut mit ungefähr 500 bis 600 Kilogramm. Beim Minishetty wäre es natürlich entsprechend weniger. Die Antwort lautet: 10 bis 15 Liter.

Für den Tierarzt ist es immer hilfreich, wenn du die Menge mit Behältern aus der Küche beschreibst. Hat dein Pferd ein Schnapsglas, eine Teetasse, einen Krug Bier oder einen ganzen Putzeimer voll Blut verloren? Mit dieser Angabe kann der Tierarzt entscheiden, ob dein Pferd zu verbluten droht oder ob die Lage noch sicher ist. Im einen Fall kommt er mit Vollgas, im anderen kann er in Ruhe anfahren.

Verliert dein Pferd also nur die Menge eines Schnapsglases oder eines Bierkrugs, kannst du noch vollkommen entspannt bleiben. Erst bei einer Menge von rund einem Putzeimer, also etwa 10 Litern, bekommt das Pferd Probleme. Zum Vergleich: Wenn wir einem Pferd Blut für eine Bluttransfusion abnehmen, also für ein anderes Pferd, sind das in der Regel 6 bis 7 Liter, und das ist überhaupt kein Problem.

Wann hilft dir dieses Wissen? Sollte dein Pferd einmal bluten, sei es eine Schürfwunde, eine Schnittwunde oder eine größere Fleischwunde, kannst du ungefähr abschätzen, wie viel Blut es verliert. Bei viel Blutverlust legst du sofort einen Druckverband an und rufst den Tierarzt. Bei wenig Blutverlust kannst du etwas ruhiger die Wundversorgung vornehmen. Gerade beim Nasenbluten sieht es oft sehr wild aus, wenn die Pferde prusten und alles voller Blut spritzt. Halte dann einen Eimer unter die Nüstern. So fängst du das Blut auf, kannst die Menge einschätzen und bleibst selbst ruhiger, um souverän und sicher zu handeln.

Fazit: Wissen macht dich zum Pferdemensch

Ob Pferdemensch oder Mensch mit Pferd, das entscheidet sich nicht an einem perfekten Testergebnis, sondern an deiner Bereitschaft, dazuzulernen. Die PAT-Werte, die Mechanik der Atmung, der Unterschied zwischen Grippe, Asthma und Schlundverstopfung, die wahre Bedeutung der Hufrolle und die Einschätzung von Blutverlust: Das alles ist Wissen, das im Ernstfall den Unterschied machen kann.

Falls du ein paar Fragen falsch beantwortet oder nicht gewusst hast, sieh das als Chance, hier besser zu werden, und sei nicht zu enttäuscht von dir. Das bringt dich und dein Pferd nicht weiter. Sei stattdessen stolz darauf, dass du dich aktiv für dein Pferd fortbildest. Genau das zählt. Und ein paar dieser Fragen kannst du jetzt schon sicher beantworten.

Häufige Fragen

PAT steht für Puls, Atmung und Temperatur. In Ruhe liegt der Puls bei etwa 36 Schlägen pro Minute, die Atmung bei rund 16 Atemzügen pro Minute und die Temperatur zwischen 37,0 und 38,2 Grad. Diese Werte geben schnell Auskunft über den Gesundheitszustand.

Die Einatmung ist aktiv und erfolgt über Muskelkraft. Die Ausatmung ist passiv und geschieht durch elastische Fasern. Atmet ein Pferd aktiv über die Bauchpresse aus, ist das ein krankhaftes Zeichen und sollte abgeklärt werden.

Die Hufrolle ist eine anatomische Struktur, keine Krankheit. Sie besteht aus den drei S: Sehne, Schleimbeutel und Strahlbein. Die Erkrankung heißt Hufrollensyndrom und kann eine oder mehrere dieser Strukturen betreffen.

Typische Zeichen sind gelber Nasenausfluss, Fieber und dicke Lymphknoten. Das Pferd muss sofort geschont und gegebenenfalls mit Antibiotika behandelt werden. Grüner Ausfluss mit Würgen und Speicheln deutet dagegen auf eine Schlundverstopfung als Notfall hin.

Ein Warmblut mit 500 bis 600 Kilogramm kann etwa 10 bis 15 Liter Blut verlieren. Problematisch wird es ab rund einem Putzeimer, also etwa 10 Litern. Eine Blutspende von 6 bis 7 Litern ist dagegen unproblematisch.

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