Episode #38 Paddock Trail

Episode #38 Paddock Trail

Hallo ihr Lieben, heute schauen wir uns die Haltungsform „Paddock Trail“ an – mir begegnen noch zu oft Fragezeichen in den Gesichtern, wenn ich erzähle mein Pferd steht im Trail, das hat mich zu dieser Folge inspiriert. Am Ende dieser Episode kennst du die Vorteile dieser artgerechten Haltungsform, den Aufbau der Stallanlage und auch die Schwierigkeiten, die bei der Umgestalltung von konventioneller Boxenhaltung zu einer Offenstallhaltung mit sich bringen.

Ich denke jeder informierte Pferdehalter möchte sein Pferd auf eine artgerechte Haltungsform umstellen, da die erkannten Nachteile der bisherigen Boxenhaltung immer schwieriger hinzunehmen sind. Heute fehlt es allerdings noch oft an Alternativen, weil Pferdehaltungen aufgebaut in Anlehnung an die Ethologie der Pferde (also Lauftier, Dauerfresser, Herdentier und Frischluftfanatiker) erst noch flächendeckend umgesetzt werden müssen und die vorhandenen Gruppenhaltungen oft falsch umgesetzt oder selten mit Reitmöglichkeiten sprich einer Reithalle kombiniert sind. Mir ging es da genauso – bei meinen Schwiegereltern zu Hause leben die Zuchstuten das ganze Jahr draußen, die Fohlen laufen schon nach wenigen Stunden mit auf der Wiese und leben auch das ganze Jahr draußen bis sie 3 Jahre alt sind – ja und dann?? Dann beginnen die Probleme.

Die Boxenhaltung ist immer eine Haltungsform, welche die Bedürfnisse des Pferdes hinsichtlich der art- und verhaltensgerechte Unterbringung, Pflege, Bewegung und Ernährung massiv einschränkt – jedoch die häufigste Haltungsform darstellt. Bei uns im Umkreis definitiv die gängige Haltungsform.
Der Pferdebesitzer kommt lediglich einmal am Tag und bewegt das Pferd circa eine Stunde unter dem Sattel, dabei legen die Pferde 1 bis 2,4 km zurück. Das kann jeder gerne einmal mit einem GPS Messgerät oder dem Handy messen, in der Halle etwas schwieriger wegen dem GPS Signal, aber auf dem Platz garkein Problem. Daneben stehen den Pferden meist temporär Weideflächen zur Verfügung und bieten weitere 2 bis 4 Stunden Auslauf. Häufig stehen die Tiere einzeln auf der Wiese, aufgrund der Sorge vor Verletzungen, sodass kein Sozialkontakt möglich ist. Diese Flächen werden jedoch lediglich im Sommer genutzt, da im Frühjahr die Wiese zur Heuherstellung verwendet werden und im Herbst / Winter die Pferdehufe die Grasnarbe zerstören würden. Falls Winterausläufe vorhanden sind, verwandeln sich diese schnell in knöcheltiefe Matschlöcher auf denen der Kot untergetreten wird und kein Futterangebot mehr besteht. Die Pferde stehen bewegungslos und mit leeren Magen auf den Matschflächen. Vielleicht ist noch eine Führanlage in Gebrauch und die Tiere bekommen so eine weitere Stunde Bewegung. Insgesamt bleiben jedoch dann immer noch Stehzeiten von 18 Stunden am Tag übrig! Führe doch selber mal ein Bewegungstagebuch für dein Pferd und schreibe neben den bewegten Stunden auch immer die Boxenzeiten im Vergleich daneben, besonders jetzt im Winter eine traurige Bilanz. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen und bin vor und nach der Arbeit in den Stall sowie in der Mittagspause, um meinem Pferd soviel Auslauf wie möglich zu gewährleisten – was ein Zeitaufwand und irgendwie in der Zeitbilanz ein Tropfen auf dem heißen Stein.Weitere Probleme die sich aus der Boxenhaltung ergeben sind neben dem Bewegungsmangel (Lauftier), fehlender Sozialkontakt (Herdentier), Fütterungsprobleme durch lange Fresspausen (Dauerfresser), hoher Ammoniakgehalt in der Stallluft (hoher Bedarf an Frischluft) und ein hoher Arbeits- und Kostenaufwand durch das Einstreuen mit Stroh (kaufen, lagern, einstreuen, misten, lagern, entsorgen). Daraus entwickeln sich viele Erkrankungen, dazu zählen Verhaltensstörungen (koppen und weben), Atemwegserkrankungen (COB gibt es in Australien nicht, wo die Pferde draußen stehen), Lahmheiten, Koliken haben häufig ihre Ursache in den langen Stehzeiten

Die Alternative stellt die ganzjährige Offenstallhaltung dar. Da gibt es einmal die Wiese mit Unterstand, hier stehen die Pferde aber ebenfalls viel herum und bewegen sich erschreckenderweise kaum wesentlich mehr, da sie als Dauerfresser an ihren Fressplatz gebunden sind. Die Böden sind in der Regel nicht befestigt, sodass spätestens im Winter die Pferde durch die Matsche waten müssen und Pferde mögen keine Matsche. Durch fehlende Abwechslung entsteht Langeweile und die rangniederen Pferde werden durch die Ranghöheren gestresst, sodass die Verletzungsgefahr steigt. insgesamt gleichen die Flächen entweder abgewirtschaftete Steppen im Spätsommer oder einer Schlammwüste im Winter. Im Frühjahr und im Herbst  sind die Wiesen dann zu nährstoffreich und zuckerhaltig für das Steppentier Pferd und führen oft zu Übergewicht, Hufrehe und Stoffwechselerkrankungen (z.B. EMS). Durch fehlende Trainingsmöglichkeiten an Offenställen kann dem Übergewicht und dem Bewegungsmangel nicht entgegen gewirkt werden und so stellt sich die Frage welche Haltungsform nun die bessere ist?

Klar das sind Extreme um das Problem etwas zu verdeutlichen, also nehmt mir diese Formulierung nicht zu übel.

Weitere Offenstallvariante sind dann der Aktivstall und der Paddocktrail, wir schauen uns heute den Trail genauer an.

Paddock Trail auf Gut Scheidt

Unser Motto ist es aber statt über die vorhandenen Gegebenheiten zu jammern, etwas an der Situation für unsere Pferde zu verbessern und naturnahe, artgerechte Pferdehaltungen umzusetzen. Erster Plan von meinem Mann und mir: einen Hof zu kaufen und diesen umzubauen, aber nach 6 Monaten Behördengängen, Frust und jede Menge Geld, das wir verbrannt haben-positiv betrachtet Lehrgeld bezahlt haben. Haben wir aufgegeben Aber wie es manchmal so ist, schließt sich eine Tür, geht eine andere auf. Ein familiengeführter Stall in unserer Gegend wollte umbauen und hat mich nach Rat gefragt – Schublade wieder auf! Die Boxen sollten abgebaut werden und ein Offenstall sollte her – aber was gibt es, was macht Sinn und ist bezahlbar. Wir haben uns für den Paddocktrail entschieden.

Was ist jetzt das besondere am Trail?

Das Paddock-Trail Konzept oder auch Wanderwege für ein gesundes Pferdeleben genannt.

Das Paddock Trail Konzept von Jaime Jackson, der Hufschmied war, wird als fortschrittlichste Haltungsform unserer Zeit angesehen. Jaime Jackson studierte 20 Jahre wildlebende Hauspferde und erkannte, dass diese jeden Tag auf genau den selben Wegen wandern, die verschiedene Ressourcen verbinden. Diese Wege werden durch das Paddock Trail Konzept nachgeahmt.

Die Pferde leben dabei auf einem befestigten Paddock in Form eines langen Rundweges um eine Weidefläche, der verschiedene Stationen wie Liegeflächen, Fressstellen, Lecksteine, Wasser und interessante Plätze verbindet. Heu wird aus Heuraufen gefüttert, die auf dem Trail großräumig und in höherer Anzahl als Pferde, verteilt sind. Dadurch wandern die Pferde von Heustation zu Heustation. Wasser und alle weiteren Stationen, sind möglichst weit voneinander entfernt. Dabei wechselt die Bodenbeschaffenheit im Verlauf mehrfach zwischen Sand, Gesteinsbrocken, Kies und Schotter, zudem erhöht sich die Reizvielfalt durch Steigungen, Holzstämme und eine Wasserfurt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, wer sich Inspirationen holen möchte, braucht nur das Internet fragen, es ist unglaublich was die Leute für ihre Pferde gebaut und gebastelt haben! Diese speziell angelegten Laufwege bieten eine vielfältige Bewegungsmöglichkeit mit einer kontinuierlichen Futteraufnahme.

Aus dieser Haltungsform ergeben sich folgende Vorteile:

Das Bewegungsverhalten –  in der Natur geht das Pferd 16 Stunden täglich in langsamen Schritt mit gleichzeitiger Futteraufnahme

Die ständige Bewegung durch die räumliche Verteilung der Funktionsbereiche führen zu einer zurückgelegten Wegstrecke am Tag von 5 bis teilweise 20 km, obwohl der eigentliche Rundweg nur zwischen 500 und 800 m beträgt = das starke Anreizsystem führt zu konstanter und natürlicher Bewegung. Dies konnte durch GPS Messungen in verschiedenen Trails nachgewiesen werden. Ich setze euch in den Blogpost ein Bild von einer unserer GPS Messungen. Dauerhafte Bewegung bedeutet für das Lauftier Pferd körperliche und emotionale Gesundheit. Unabhängig von der Witterung ist eine Bewegung in allen drei Grundgangarten möglich und die unterschiedlichen Arten der Bodenbeschaffenheit trainieren den Bewegungsapparat optimal = Trainingsmehrwert durch Stimulus von Huf und Beinen sowie Achtsamkeit und Trittsicherheit, die Verletzungsgefahr sinkt also auf Dauer. Die Gelenke sind geschmeidig, die Muskultur durchblutet, die Sehnen stark und an wechselnde Belastung gewöhnt. Ein schlechter Boden auf einem Turnier wird diesen Pferden in der Regel nicht zum Verhängnis. Übrigens sind die Aufwärmzeiten vor dem Reiten verkürzt wenn mal Zeitmangel besteht, ist das dann nicht ganz so schlimm im Vergleich zu einem Boxenpferd. Natürlich gibt es hier und da eine Hautverletzung oder eine Schramme, sieht zwar nicht so dolle aus, aber ist mir tausendmal lieber als eine Sehnenentzündung, einer Hufgelenksentzündung, Hufrollensyndrom oder einem Arthroseschub, die halten einen länger vom Reiten oder Turnier gehen ab.

GPS Messung  

Sozialverhalten – Pferde sind in Gruppen lebende Tiere mit ausgeprägten Erkundungsverhalten

Gruppenhaltung ist völlig harmonisch, wenn alle Ressourcen wie Heu, Wasser und Bewegungsfreiraum der Natur des Pferdes entsprechend verteilt sind und die Herde mit sorgfalt zusammengestellt wird. Beim Paddock Trail stehen den Pferden mehr Heustationen zur Verfügung, als Pferde in der Gruppe leben. Die Stationen sind weit voneinander entfernt auf dem Trail. Jedes Pferd kann so unabhängig von seinem Rang absolut entspannt und in aller Ruhe fressen. Durch die, auf dem Rundweg verteilten Stationen, können sich alle Pferde auf Wunsch aus dem Weg gehen und ihren Freiraum genießen. Zudem wird durch die Reizvielfalt das Erkundungsverhalten befriedigt und es werden Verhaltensstörungen vermieden. Bei der Eingliederung von neuen Pferden ist es unruhig in der Gruppe keine Frage und die Nerven sind strapaziert von allen Beteiligten, aus diesem Grund empfehle ich nur in den Sommermonaten zu integrieren, wenn die Wiese offen ist und die Pferde deutlich mehr Platz haben sich aus dem Weg zu gehen. Zum anderen ist es schön für die Herde, wenn von September bis April kein Wechsel stattfindet – unser Herde und unsere Nerven genießen die Zeit sehr! Wir hatten auch Pferde, die wir leider nicht integriert bekommen haben, besonders wenn die Pferde alt und krank oder sehr hengstig waren-hier wurde die Integration zum Schutz für alle Beteiligten gestoppt. Das ist sehr traurig, aber sollte vorher im Einstallervertrag klar verankert sein, dass eine Integration nicht gewährleistet werden kann.

Ruheverhalten – mehrere Ruhephasen am Tag mit Sicherheits- und Komfortbedürfnis

Da sich alle Stationen nur auf dem Trail befinden, wird der Liegebereich nur zum Liegen interessant und sehr ruhig. Zudem wird der meiste Kot im Bereich der Heustationen abgesetzt, sodass die Ammoniakbelastung stark gesenkt wird im Vergleich zur Boxenhaltung mit Stroh, Atemwegserkrankungen werden also vermieden. Wir haben Pferde im Trail, die noch nie in der Box gelegen haben und nun plötzlich ständig flach auf der Seite liegen und schnarchen tagsüber und der Kumpel nebenan steht und wache hält. Ich weiß noch im ersten Sommer war das Gras sehr hoch und beim überblicken der Wiese fehlten Pferde, es brach Panik aus und alle liefen wild herum und schauten wo die Pferde ausgebrochen sein könnten, aber der Zaun war unbeschädigt und die Toren zu, schlußendlich fanden wir die fehlenden Pferde flach liegend in der hohen Wiese, das Gelächter und die Erleichterung waren groß.

Futteraufnahme – kontinuierliche, bodennahe Aufnahme von strukturierten, kargen Futter

Die Heufütterung erfolgt ad libitum aus engmaschigen Heutnetzen, sodass lange Fresspausen nicht entstehen. Der Verdauungstrakt ist auf eine kontinuierliche Nahrungsaufnahme angewiesen, da das Futter im Darm durch Darmbakterien aufgeschlossen wird. Diese fangen jedoch bei Fresspausen über 4 Stunden an abzusterben, die Pferde leiden folglich unter Magengeschwüren, Kotwasser und Koliken.


Bei Sportpferden, tragenden Stuten oder alten Pferden ist eine Zufütterung von Kraftfutter manchmal nötig, um ihren Energiebedarf zu decken, die Pferde werden per Hand bei uns außerhalb des Trails gefüttert. Das ist sicherlich etwas aufwändig und es gibt andere Lösungen wie Futterautomaten oder Fressständer, aber die sind dann natürlich mit höheren Investitionskosten verbunden. Durch die Bepflanzung am Rand des Rundweges mit Büschen und Bäumen haben die Pferde zusätzlich ein abwechslungsreiches Gehölzfutter.
Die Weidefläche kann temporär (wetterabhängig) und ganz individuell (Ernährungszustand, Hufrehe) genutzt werden, dadurch wird die Aufnahme von frischen Gras eingeschränkt und die Weideflächen geschont oder kann für die Heugewinnung genutzt werden. Zudem wird der hohe Licht- und Frischluftbedarf gedeckt.

Die Pferde sollen jedoch nicht auf regelmäßiges Training verzichten, da auch diese Haltung das Bewegungserfordernis nicht komplett kompensiert und durch die ad libitum Heufütterung eine hohe Energiezufuhr entsteht. Insbesondere leichtfuttrige Pferde müssen zusätzlich bewegt werden, damit sie ihr Idealgewicht halten können. Sportpferden hingegen müssen so trainiert werden, dass sie die gestellten Aufgaben auf den Turnieren (Springen, Dressur, Vielseitigkeit) lösen können.

Kurz zu unserem Trail im speziellen – es ist ein reiner Wallachtrail, also eine Männer WG, uns wurde als Offenstall-Neulinge erstmal mit den Wallachen anzufangen, da sie ruhiger sind in der Gruppe. Wir haben Rentner, die nicht mehr geritten werden, Jungpferde, die noch nicht oder gerade angeritten werden, Freizeitspferde und Turnierpferde zusammen stehen. Bei den Turnierpferden haben wir ein M-Dressurpferd, 2-LDressurpferde, ein M-Springer und zwei die auch Vielseitigkeit gehen. Es war schon ein mumliges Gefühl als der Stalltrakt entkernt wurde, also alle Boxen raus, damit dort die Liegehalle entstehen konnte – danach gab es kein zurück mehr, waren ja keine Boxen mehr da. Die ersten Nächte haben wir wirklich schlecht bis garnicht geschlafen und letztes Jahr war es ja Wetter technisch eine Katastrophe regen, regen und nochmal regen und der super Sturm – die Pferde fanden es garnicht so schlimm, aber für uns war es schwer zu akzeptieren. Von allen Seiten haben wir Gegenwind bekommen, das könnt ihr doch nicht machen, Turnierpferde kann man nicht in den Offenstall stellen, das ist viel zu gefährlich und so weiter und dann sind uns die Herrschaften auch noch einmal abgehauen, seitdem sind alle Toren doppelt gesichert – es ist nichts passiert, aber das Gerede könnt ihr euch ja vorstellen! Das Jahr der Umstellung war aufregend und manchmal wirklich nervenaufreibend bis einen in den Wahnsinn-treibend, aber schlussendlich würden wir es immer wieder machen und die Stallbetreiber planen nun die restlichen Boxen auch abzuschaffen und noch einen Stutentrail zu bauen. = Insgesamt konnten wir beobachten das die Lebensqualität der Pferde steigt und unsere Pferde wieder in die Box zu stellen ist undenkbar für uns! Die Alten sind mobiler geworden, die nervösen ruhiger und die klemmigen gehen mit mehr Freude beim reiten – eine absolute win-win Situation, wie sagte eine Einstellerin so schön „hätte mir das vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass mein Pferd so umgänglich wird im Trail hätte ich mir und meinem Pferd viel Schweiß, Tränen und Kummer erspart!

Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich und ich hoffe sehr, dass noch mehr Reitställe umdenken und dann umbauen-es geht auch in Pensionsställen mit Einstellern. Und damit wünsche ich euch Mut zu neuen Wegen – wer sich wagt, gewinnt glückliche Pferde.

Liebe Grüße eure Veronika

Mehr Informationen zur Herdenzusammenstellung und alten Pferden im Offenstall findet ihr bei:

www.team-shettysport.com

Anzeige

Wir fördern Fortbildung – mit dem Gutscheincode “kernkompetenzpferd“* (klein und zusammen) erhälst du die Mitgliedschaft bei wehorse* als Podcast-Hörer zu einem Vorteilspreis – schau doch mal vorbei!

Episode #38 Paddock Trail
Markiert in:     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen