Autor: Hendrik

Body Condition Score beim Pferd

Body Condition Score beim Pferd

Untergewicht? Idealgewicht? Übergewicht?

Das absolute Gewicht eines Pferdes sagt zunächst erstmal nichts über den Ernährungszustand des Pferdes aus. Gerade jetzt im Frühling wenn es auf die “fetten” Wiesen gehen, sollten Pferde mit Übergewicht besonders langsam und vorsichtig angeweidet werden.

500kg sind für ein Pony Übergewicht, für einen großen Warmblüter sind 500kg Untergewicht. Es ist daher wichtig nicht nur das absolute Gewicht zu bestimmen mittels Waage oder Gewichtsband, sondern du solltest auch immer den Ernährungszustand bestimmen.

Ermittlung des BCS beim Pferd

Zur Ermittlung des Body Condition Scores (nach Schramme, 2003) werden 6 Körperregionen beurteilt im Bezug auf Einlagerung von Fett oder Abbau von Muskulatur und mit einem Score von 1 (mager) bis 9 (fett) eingeteilt.

Die 6 Körperregionen:
1. Hals
2. Schulter
3. Rücken und Kruppe
4. Brustwand
5. Hüfte
6. Schweifansatz

Dabei werden pro Körperregion 3 Punkte beurteile:
1. Knochenpunkte (sichtbar, fühlbar, weg)
2. Körperoberfläche (eingefallen, gerade, gewölbt)
3. Hautfalte (“Speckfalte”)

Knochenpunkte am Pferd

Am Hals ist der erste Halswirbel (Atlas) sehr gut zu fühlen, aber auch Halswirbel 3, 4 und 5 sind in der Regel gut tastbar mit etwas Übung. Im Bereich der Schulter kann das Schulterblatt abgegrenzt werden und die Knochengräte gefühlt werden.

Knochengräte und Rippen (x) gekennzeichnet
Knochengräte und Rippe (x)

Im Bereich der Wirbelsäule (Rücken und Kruppe) sind Anhaltspunkte die Dornfortsätze der Brustwirbelsäule und die Dorn- und Querfortsätze der Lendenwirbelsäule beim Pferd.

Lendenwirbelsäule Pferd

Weiter Knochenpunkte sind an der Brustwand die Rippen und im Bereich der Hüfte der Haft-, Sitzbein- und Kreuzhöcker.

knöchernes Becken
Knochenpunkte am Pferd

Jede Körperregion wird beurteilt und mit einem Score zwischen 1 (mager) und 9 (fett) versehen. Am Ende werden die 6 Werte addiert und der Mittelwert errechnet. Ein Body Condition Score über 7 ist nachweislich schädlich für die Gesundheit deines Pferdes!

Mehr zum Body Condition Score hörst du in dieser Episode und wenn du noch nicht genug hast, freue dich auf den Onlinekurs Pferdegesundheit im Herbst 2019, hier wird es ein Kapitel über die Grundlagen des BCS geben mit einer Video-Einheit am Pferd wie dieser ermittelt wird.

Du willst keine Termine mehr verpassen? Dann trag dich für meinen Newsletter (1xMonat) ein und erhalte neben Seminarterminen auch immer medizinische Infos passend zur Jahreszeit.

Hier noch eine schöne Grafik zum Anweiden von dem Pferdeliebe Magazin.

Episode #47 Kolik beim Pferd

Kolik ist eine häufige Erkrankung bei Pferde und kann tödlich enden, daher ist es wichtig Kolikanzeichen bei deinem Pferd zu erkennen. In dieser Episode lernst du was eine Kolik ist, welche Auslöser es gibt und wie du sie mit ein paar Tipps am Besten vorbeugen kannst.

Wichtig für jeden Pferdebesitzer

Kolik = Bauchschmerzen

Kolik ist ein Symptom und keine Krankheit, die Ursachen sind sehr vielfältig und können auch außerhalb des Magen-Darm-Trakts liegen. Kolik ist ein sehr weit gefasster Oberbegriff und keine Diagnose, sondern ein Symptom.

Symptom: Kolik
Diagnose: Colonobstipation (Dickdarmverstopfung)

Symptom Kolik

  • Unruhe: wälzen, scharren,
  • flehmen, Nüstern hochziehen
  • schwitzen,
  • erhöhter Puls,
  • Futterverweigerung
  • zum Bauch umsehen,
  • apathisch z.B bei Verstopfungen
  • schmeißen sich, extrem heftige Abwehr z.B. bei Strangulation

Ursachen für Kolik

Pferde weisen besondere anatomische Besonderheiten des Magen-Darm-Traktes auf, die sich ungünstig auswirken – zum Beispiel können Pferde aufgrund der starken Ringmuskulatur des Magens nicht erbrechen, der Dünndarm ist im Bauchraum durch eine sehr lange Aufhängevorrichtung befestigt, sodass er sich viel bewegen kann, aber leider auch verdrehen und eingeklemmt werden.
Daneben treten noch Faktoren wie Fütterung, Haltung und das Wetter auf.

  • Fütterungsfehler: schimmeliges Heu
  • Darmparasiten
  • Sandaufnahme
  • Wetterumschwung
  • Haltungsfehler
  • (auch der Magen-DArm-Trakt profitiert von regelmäßiger Bewegung)

Die Auflistung ist natürlich nur ein Einblick in die Kolikursachen beim Pferd und nicht vollständig.

Vorsicht im Winter!

Halte dein Pferd gesund!

Hier treten häufig Verstopfungen beim Pferd auf – weniger Bewegung durch fehlende Wiese, gefrorener Boden, mehr Zeit um Stroh aufzunehmen, Pferde mögen kein kaltes Wasser und die Reiter verkürzen in der Regel die Reitzeit (kalt, nass, dunkel). Du willst hören wie du dieser Kolik vorbeugen kannst? Dann höre in die Episode rein!

Du möchtest noch mehr darüber lernen wie du deinem Pferd helfen kannst? Schau in mein Webinar rein – trag das Wissen in die Reitställe und häufe mehr davon an, damit dein Pferd nachhaltig gesund bleibt und deine Tierarztrechnung vielleicht klein 🙂

Trage dich auch gerne zu meinem Newsletter ein, um jeden Monat einmal Input zu bekommen, was du für die Gesundheit deines Pferdes tun kannst!

Hier geht es zu meinem Onlinekurs Pferdegesundheit

Episode #46 Verletzungen beim Pferd

Episode #46 Verletzungen beim Pferd

Diese Episode beschäftigt sich mit den Verletzungen beim Pferd, unterteilen werden wir sie in:

  • Fleischwunden
  • Verletzungen in Gelenknähe
  • Verletzungen mit starken Blutungen
Hautverletzung

Fleischwunden:
– meist ungefährlich, aber erschreckend
– Weichteil (Haut, Muskulatur) geschädigt
– Wundreinigung, Wunddesinfektion, Wundpflege

Schürfverletzung

Verletzungen in Gelenknähe
– Eröffnung eines Gelenks ist immer ein Notfall!
– gelbes, klares, fadenziehendes Sekret läuft ab (Gelenkschmiere)
– Tierarzt anrufen, Wunde unberührt lassen, Einweisung in die Klinik

Strecksehnenverletzung

Verletzung mit starken Blutungen
– Verlust von über 10 Litern (Putzeimer voll) gefährlich
– Druckverband anlegen (Erste Hilfe leisten)
– dann erst Tierarzt anrufen und Hilfe holen

Trittverletzung am Kopf

Du willst mehr zur Erste Hilfe am Pferd lernen – dann schau dir doch mein Webinar dazu an.

Hier erhältst du den Zugang zum Webinar “Erste Hilfe am Pferd”, dabei ist die Anmeldung zum Newsletter die Eintrittskarte zum Webinar.

Webinar

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Inhaltsverzeichnis

Episode #45 Stoffwechselstörung beim Pferd

müde? stumpfes Fell? Kotwasser?

Zu unserem heutigen Thema: Stoffwechselstörungen und Stoffwechselerkrankungen beim Pferd

In der Praxis ein viel verwendeter Begriff, aber was ist das überhaupt und was beinhaltet er?
Diese Episode klärt:
1. Was ist der Stoffwechsel
2. Stoffwechselstörungen und Stoffwechselerkrankungen beim Pferd
3. Was kannst du für dein Pferd tun bei Stoffwechselbelastungen?

  1. Der Stoffwechsel:

Der Stoffwechsel ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge in einem Pferd – grob alle biochemischen Vorgänge in einer Körperzelle. Dazu zählt der Aufbau, Umbau und Abbau von Stoffe, die dem Körper zugeführt werden über die Haut, die Atmung oder den Darm. Die Abfallprodukte werden ausgeschieden über Darm und Niere, in Form von Kot und Urin.
Zu den Stoffwechselprozessen gehört der Kohlehydrat-, Fett-, Eiweiß- und Mineralstoffwechsel.

2. Stoffwechselstörung und Stoffwechselerkrankung:

Bei Störungen im Zell- oder Organstoffwechsel kann es in Folge zu Schäden der Zelle oder des Organs kommen, je nachdem welche Aufgabe das Organ oder die Zelle hatte und wie groß der Schaden ist, zeigen sich den die Auswirkungen. Stoffwechselerkrankungen beim Pferd sind
– EMS und PSSM – hier entgleist der Kohlehydratstoffwechsel
– Hyperlipidämie – hier ist der Fettstoffwechsel betroffen
– Verkalkungen in der Sehne – betrifft den Kalziumstoffwechsel

3. Stoffwechsel unterstützen:

Bei manifesten Stoffwechselerkrankungen ist immer der Tierarzt zu kontaktieren!
Der Stoffwechsel kann nur mit dem Arbeiten, was ihm angeboten wird – verschiedene Zitate dazu: Shit in, Shit out! Du bist, was du isst! …
Den Stoffwechsel unterstützen und ankurbeln kannst du mit artgerechter Haltung, Fütterung, angepassten Training und Bewegung, frische Luft und pferdegerechtem Umgang – die Ursache am Schopfe packen, statt viele, teure Pülverchen, die den Körper teils mehr belasten-ist hier mein Rat.

Beispiel: Fellwechsel im Winter
Hier hat der Stoffwechsel deutlich mehr zu tun!
1. Training anpassen:
bei Sportpferden bedeutet das, das Training wird reduziert
2. Fütterung anpassen:
Sommerration mit Weide auf Winterration mit mehr Zink

Danke an alle Hörer des Podcast “Kernkompetenz Pferd” für das Jahr 2018!

Ich wünsche mir eine differenzierte Betrachtung dieses sehr komplexen Themas und die eindeutige Abgrenzung von Störung und Erkrankung – um unserem Partner Pferd zu helfen.
Eure Veronika – guten Rutsch ins neue Jahr 2019

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

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Wir fördern Fortbildung!

Episode #44 Sportpferde – Fütterung

Episode #44 Sportpferde – Fütterung

Sportpferde – Fütterung

Heute geht es um die bedarfsgerechte Fütterung von Sportpferden.
Auch durch die Fütterung noch so großer Mengen an Energie-, Nähr- oder Wirkstoffen sind – mit einem schlecht veranlagten und schlecht trainierten Pferd – keine Höchstleistungen zu erreichen. 
Andererseits beeinträchtigen Fütterungsfehler die Leistungsfähigkeit, sodass sogar gut veranlagte Pferde ihr Leistungsvermögen nicht ausspielen können.
Die Leistungsfähigkeit von Sportpferden wird aber neben der Nährstoffversorgung vor allem von der Funktionsfähigkeit der Organe bestimmt.
Besonders wichtig sind dabei die Atmungsorgane, der Blutkreislauf, die Verdauungsorgane sowie der aktive und passive Bewegungs-Apparat

Höre in die Episode rein und bilde dich für deinen Partner Pferd fort – wer lernt, gewinnt gesunde und glückliche Pferde – viel Spaß!🐴🎓🎤#Pferdewissen #Pferdefütterung #Sportpferd

Sportpferde Pferdefütterung

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Episode #43 Magengeschwüre

Episode #43 Magengeschwüre

Heute wollen wir über ein häufig auftretendes Problem “Magengeschwüre” etwas genauer sprechen. Fast jeder hat schon mal davon gehört, viele waren schon mal davon betroffen – andere wiederum hatten noch keine Berührungspunkte, daher fangen wir vorne an. Wenn du schon viel über Magengeschwüre weißt, ist das meiste wahrscheinlich schon bekannt, aber vielleicht findest auch du hier und da noch ein oder zwei Punkte, die dir weiterhelfen – viel Spaß.

Symptomen:
Rittigkeitsprobleme, Apathie, Gewichtsverlust, gähnen, Zähne knirschen … insgesamt leider sehr unspezifisch.

Pferdemagen
Quelle: Veterinär-Pathologie Leipzig

Ursachen:
1. Stress
2. Fütterungsfehler
3. Haltungsfehler
4. Medikamente
5. Training

In einer Studie wurden untrainierte Pferde von der Wiese geholt, aufgestallt, antrainiert und mit mehr als 6kg Kraftfutter am Tag gefüttert, nach 14 Tagen hatten alle Pferde Magengeschwüre –
das gibt einem schon zu denken!

Wusstest du, dass Musik in der Stallgasse Einfluss auf die Entstehung von Magenschwüren haben kann?
Eine Studie zeigt:
Pferde hören lieber das gesprochene Wort der Menschen statt Radio! 

Pferdemagen mit Ulzera
Quelle: Veterinär-Pathologie Leipzig

Diagnose: Gastroskopie

Therapie und Prophylaxe: 
Artgerechte Fütterung und Haltung sind das AO!
Medikament zur Behandlung: Omeprazol

Du willst mehr erfahren? Dann hör in die Episode rein, wer noch mehr wissen möchte und Fragen hat ->
Im Februar gebe ich zu diesem Thema einen ausführlichen Vortrag, du möchtest live dabei sein? Dann melde dich an! Ich freue mich auf dich und kann dir vor Ort alle deine Fragen beantworten. Hier geht es zur ANMELDUNG.

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Episode #26 Pferdefütterung Teil 11 Raufutter

Episode #26 Pferdefütterung Teil 11 Raufutter

Episode #26 Pferdefütterung Teil 11 Raufutter – Wie beurteile ich Heu?

„Heu oder Silage?“ Das ist aktuell ein sehr strittiges Problem. Damit müssen wir uns in den nächsten Episoden beschäftigen.

Mit dem Thema – Futtermittel für Pferde – beginnen wir ein weiteres wichtiges, aber auch sehr umfangreiches Thema. Als erstes wollen wir uns im Kapitel „Pferdefütterung Teil 11“ mit den Raufuttermitteln beschäftigen.

In Episode „Pferdefütterung Teil 1 Grundlagen“ haben wir besprochen, dass unser Ziel in der Pferdefütterung eine art– und bedarfsgerechte Versorgung sein muss. Tierarttypische Besonderheiten des Verdauungstraktes des Pferdes haben wir – von der Futteraufnahme bis hin zur Verdauung im Dickdarm – in „Pferdefütterung Teil 2 – 6“ kennengelernt.

Ein Ergebnis war: Pferde sind keine Weidetiere sondern Steppentiere, aber wo war da der Unterschied?

Ab Episode #26 Pferdefütterung Teil 11 geht es um Futtermittel, heute beginnen wir damit wie man Heu beurteilt. Viel Spaß!

Episode #25 Sommerekzem

Episode #25 Sommerekzem

Episode #25 Sommerekzem

Was löst diesen Juckreiz aus? Welche Labortest gibt es und welche Aussagekraft haben sie? Was kann ich unterstützend machen, um es meinem Pferd zu erleichtern?

Schlagwörter zum Merken:
Isländer, Mückenspeichel-Allergie, starker Juckreiz, Diagnose: Vorbericht, Rasse, klinische Symptome, Hautbiospie und Allergie-Bluttest, Behandlung: Vermeidung Allergen und Symptome lindern

Dir gefällt was du hörst 🙂 dann teile diesen Beitrag, abonniere den Podcast auf iTunes und lass mir eine Bewertung da, ich freue mich von dir zu hören.

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Episode #24 Pferdefütterung Teil 10 Wirkstoffe

Episode #24 Pferdefütterung Teil 10 Wirkstoffe

Episode #24 Pferdefütterung Teil 10 Wirkstoffe

In dieser Episode behandeln wir Wirkstoffe (Spurenelemente, Vitamine, Minerale), diese sind lebensnotwendig. Durch die intensive Bewirtschaftung des Grünlandes und den Einsatz von bestimmten Dünger führen zur Reduzierung wichtiger mineralischer Spurenelemente im Boden und somit auch in den Futtermitteln. Das hat zur Folge, dass es zu Mangelerscheinungen kommen kann und somit zu Krankheiten. Es ist daher sinnvoll Bodenproben zu nehmen und gezielt zu düngen oder die fehlenden Mineralstoffe später zu ergänzen im Futter – wie zum Beispiel Calcium und Magnesium. Magnesium dient zur Entspannung und ist daher bei vielen Reitern beliebt.

Mehr Informationen zu Elektrolyten, die bei starken schwitzen verloren gehen, erfährst du in dieser Folge.

Episode #23 Hufrollen-Erkrankung

Episode #23 Hufrollen-Erkrankung

Episode #23 Hufrollen-Erkrankung

Heute beschäftigen wir uns mit dem Hufrollen-Syndrom, eine der häufigsten orthopädischen Erkrankungen bei einem ausgewachsenen Reitpferd. Dabei zeigen die Pferde eine chronische Lahmheit in den Vorderbeinen ausgelöst durch Schmerzen vom Strahlbein und/oder den umliegenden Strukturen. Diese Lahmheit lässt sich  durch eine Leitungsanästhesie verbessern oder ausschalten. Ein anderer Begriff für das Hufrollen-Syndrom ist Podotrochlose oder Palmar Foot Syndrom.

Episode #22 Pferdefütterung Teil 9 Baustoffe

Episode #22 Pferdefütterung Teil 9 Baustoffe

Episode #22 Pferdefütterung Teil 9 Baustoffe

Heute geht zum einen über den Baustoff Eiweiß:
– häufig sind den Rationen zu hohe Eiweiß-Anteile vorhanden.

weiter behandelt diese Episode heute Mineralstoffe:
– Calcium, Phosphor und Magnesium

Wir wünschen euch eine informative Zeit!

Episode #21 Krankheiten im Alter

Episode #21 Krankheiten im Alter

Episode #21 Krankheiten im Alter

Welche Erkrankungen kommen häufiger vor?

Zum Beispiel PPID (früher Equines Cushing Syndrom) eine Störung im Hormonhaushalt ausgelöst durch eine Degeneration der Nervenzellen und folgend einer Funktionsstörung der Hirnanhangsdrüse tritt bei 20% der alten Pferde auf.

Weitere Krankheiten wie Arthrose, Wickelkauen und Herzgeräusche besprechen wir in dieser Episode.

 

Episode #20 Pferdefütterung Teil 8 Brennstoffe

Episode #20 Pferdefütterung Teil 8 Brennstoffe

Episode #20 Pferdefütterung Teil 8 Brennstoffe

Was ist der Erhaltungsbedarf deines Pferdes? Was ist der Leistungsbedarf? Das klären wir in der heutigen Episode…

Viel Spaß

grüne Futterwerttabelle 2018

grüne Bedarfstabelle 2018

Episode #19 Pferdepass

Episode #19 Pferdepass

Episode #19 Pferdepass

Wer braucht einen? Was steht drin? Unterschied Schlachtpferd und Nicht-Schlachtpferd? Grün, Lila, Rot? In dieser Episode beantworten wir all diese Fragen? Ihr habt noch mehr Fragen, dann stellt sie mir gerne einfach als Kommentar!

Hier ein kleiner Einblick:

  • Pferde nach 2009 geboren müssen gechipt sein
  • bei jedem Besitzerwechsel muss der Schlachtpferde-Status mit Unterschrift NEU bestätigt werden
  • für Schlachtpferde muss ein Bestandsbuch geführt und AUA-Belege ausgestellt werden

Episode #18 Pferdefütterung Teil 7 Ballaststoffe

Episode #18 Pferdefütterung Teil 7 Ballaststoffe

Episode #18 Pferdefütterung Teil 7 Ballaststoffe

Der Schnittzeitpunkt von Heu ist für den Gehalt an Ballaststoffe entscheidend-mögliche Schnittzeitpunkte sind vor, Mitte und nach der Blüte. Heu  mit sichtbaren Blüten ist für Pferde geeignet.

Mache den Test mit deinem Heu – Heu in die Hand nehmen, ans Ohr halten und drehen-gutes Pferde-Heu ist langhalmig und knackig, das kann man hören!

Episode #17 rossebedingte Rittigkeitsprobleme

Episode #17 rossebedingte Rittigkeitsprobleme

Episode #17 Rossebedingte Rittigkeitsprobleme

Heute lernst du welche Ursachen zu Rittigkeitsproblemen führen kann.
Dazu zählt zum Beispiel ein Tumor am Eierstock. Der kann diagnostisch über einen Ultraschall der Eierstöcke gefunden werden sowie über eine Blutprobe, in der das Anti-Müller-Hormon bestimmt wird.

Mehr Ursachen hier in der Episode…

Episode #16 Pferdefütterung Teil 6 Nährstoffe

Episode #16 Pferdefütterung Teil 6 Nährstoffe

Episode #16 Pferdefütterung Teil 6 Nährstoffe

Der Körper ist angewiesen auf die Nährstoffe in den Futtermitteln zum einem für den Erhaltungsbedarf und zum anderen für die erbrachte Leistung (Reiten, Trächtigkeit, Laktation).
Nährstoffe:
-Ballaststoffe (strukturreiche-kauhfähige Futterbestandteile)
– Brennstoffe (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße)
– Baustoffe (Mineralstoffe, Wasser, Fette, Eiweiß)
– Wirkstoffe (Vitamine, Spurenelemente)
– Begleitstoffe: Färbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmackstoffe

Baustoffe der Muskulatur sind Eiweiße, dagegen braucht das Knochengerüst verschiedene Mineralstoffe.

Weitere Informationen erhälst du in dieser Episode…

Episode #15 Kotwasser und Durchfall

Episode #15 Kotwasser und Durchfall

Episode #15 Kotwasser und Durchfall

Die Ursache von Durchfall ist bei erwachsenen Pferden immer im Dickdarm zu suchen. Bei Fohlen dagegen kann sowohl der Dünndarm wie auch der Dickdarm Auslöser sein.

Die Ursachen sind entweder infektiös (ansteckend) oder nicht-infektiös. Ein nicht-infektiöser Auslöser ist zum Beispiel die übermäßige Aufnahme von Sand.

Episode #14 Fütterung Teil 5 Dickdarm

Episode #14 Fütterung Teil 5 Dickdarm

Episode #14 Fütterung Teil 5 Dickdarm

Heute geht es um die Dickdarmverdauung – Eine wesentliche Aufgabe der Pferdefütterung ist die Gesunderhaltung und Förderung der Darmflora. Bei Störungen in der Dickdarmverdauung werden große Mengen an Gärsäuren gebildet -> Übersäuerung, Schädigung der Darmwand, Abstreben der Mikroorganismen und Hufrehe können die Folge sein.

Episode #12 Fütterung Teil 4 Dünndarm

Episode #12 Fütterung Teil 4 Dünndarm

Episode #12 Fütterung Teil 4 Dünndarm

Der Dünndarm besteht aus 3 Teilen: Zwölffingerdarm, Leerdarm und Hüftdarm.
Gleich am Anfang des Dünndarms mündet der Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse und der Gallengang aus der Leber in den Darm. Die Sekrete dieser beiden großen Drüsen werden dem Nahrungsbrei beigemischt.

Eine Besonderheit: Das Pferd besitzt keine Gallenblase und deshalb tröpfeln
5-6 l Gallenflüssigkeit ohne Dosierung einer Blase den ganzen Tag aus der Leber in den Zwölffingerdarm, das dem Dauerfuttersucher Pferd entspricht. Auch hier sieht man wieder die Risiken längerer fressfreier Zeiten.

Parasiten im Dünndarm:
Im Dünndarm kommt der Zwergfadenwurm, der Spulwurm und der Bandwurm vor. Mehr Informationen findest du in dieser Episode.

Podcast Episode #11 Atemwegserkrankungen

Podcast Episode #11 Atemwegserkrankungen

Podcast Episode #11 Atemwegserkrankungen

Einteilung in infektiöse und nicht-infektiöse Atemwegserkrankungen

  1. infektiös: Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze
  2. nicht-infektiös: COB (chronisch obstruktive Bronchitis)
    – C (chronisch) länger als 6 Wochen
    – O (obstruktiv) abdominal erschwerte Ausatmung
    – B (Bronchitis) Atemwegsentzündung

Erfahre noch mehr über die Atemwege deines Pferdes im Onlinekurs

Infektiöse Ursachen:

  • Viren: Influenza- und Herpes-Viren
  • Bakterien: Streptokokken und Staphylokokken
  • Parasiten: Lungenwürmer und Spulwürmer auf Körperwanderung
  • Pilze: echte Lungenmykose sehr selten! (eher Kontamination der Atemluft durch Schimmelpilze im Heu)

Symptome:

Husten, Nasenausfluss, Fieber, Apathie, erhöhte Atemfrequenz

In der Regel schwächen mehrere Faktoren das Immunsystem bevor es zu einer Infektion kommt, dazu zählen Überbelastung, schlechte Haltungsbedingungen, Fütterungsfehler, langer Transport oder eine Allgemeinanästhesie. Die Viren greifen den Atmungsapparat an und begünstigen im Nachgang so eine sekundäre bakterielle Infektion, sodass nach anfänglichen Fieber und trockenem Husten nach einigen Tagen gelber zäher Nasenausfluss (Eiter=bakterielle Besiedelung) auftritt. Dagegen wandern die Parasiten (Zwergfadenwürmer, Spulwürmer) aus dem Magen-Darm-Trakt als Larven durch den Körper und durchstreifen dabei das Lungengewebe. So entstehen durch die Bohrgänge Entzündungen in der Lunge und klinisch ist eine Atemnot offensichtlich. Daneben gibt es auch noch die Lungenwürmer beim Pferd, seine Larven werden mit dem Weidegras aufgenommen, wandern durch den Darm ebenfalls in die Lunge. Bei dem Pferd handelt es sich um einen Fehlwirt, die Larven können sich daher nicht voll zu erwachsenen Würmern, die Eier legen entwicklen – daher sind keine Eier im Kot nachweisbar beim Pferd. Der Esel ist der Hauptwirt der Lungenwürmer, hier entwickeln sich Adulte, deren Eier über die Luftröhre hoch gehustet werden in den Rachen, wieder abgeschluckt und so in den Darm und über den Kot wieder auf die Weide gelangen. Bei Pferden findet man häufig Pilze in dem Schleim der Luftröhre, hier handelt es sich NICHT um eine Lungenmykose (echte Pilzinfektion des Lungengewebes) sondern um eine Kontamination der Atemluft mit Schimmelpilzen aus der Umwelt. Die reizen zwar die Lunge, lösen aber keine Infektion aus! Bei einer Infektion vermehren sich die Erreger im Gewebe – da die Pilzsporen nur reaktionslos in den luftführenden Atemwege “liegen” statt sich im Lungengewebe zu teilen und mehr zu werden, handelt es sich um eine Kontamination und KEINE Infektion.

Mehr spannende Themen über Pferdekrankheiten findest du im Podcast-Inhaltsverzeichnis

Podcast Episode #10 Fütterung Teil 3 Schlund und Magen

Podcast Episode #10 Fütterung Teil 3 Schlund und Magen

Episode #10 Fütterung Teil 3

Schlund und Magen

Besonderheiten des Pferdemagens
– geringes Fassungsvermögen
– kurze Verweildauer des Futters
– geringer Anteil an der Verdauung
– Schutzfunktion für weitere Verdauung

 

Podcast Episode #9 Muskelerkrankungen

Podcast Episode #9 Muskelerkrankungen

Episode #9 Muskelerkrankungen

Muskelerkrankungen können ernährungsbedingt (Vit E/Selenmangel), durch verschiedene Giftstoffe oder eine Genmutation (PSSM) entstehen.

Die atypische Weidemyopathie entsteht durch die Aufnahme von Samen oder Keimlingen des Bergahorns (Ahornvergiftung) und führt häufig zum Tod. Daher sollte die Umgebung um die Pferdeweiden auf das Vorkommen dieses Baumes kontrolliert werden.

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Podcast Episode #8 Pferdefütterung Teil 2 Futteraufnahme

Podcast Episode #8 Pferdefütterung Teil 2 Futteraufnahme

Episode #8 Pferdefütterung Teil 2

Hättest du das gewusst?
Die Sättigung erfolgt nicht über die Nährstoffversorgung, sondern über die Zahl der Kauschläge, die vom Zwischenhirn registriert werden-erst nach circa 35.000 Kauschlägen ist eine Sättigung bei unseren Pferden erreicht.

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Podcast Episode #7 Trainingspläne

Podcast Episode #7 Trainingspläne

Episode #7 Trainingspläne

  1. Schritt: SMART-Ziel definieren
    S=spezifisch, M=messbar, A=attraktiv, R=realistisch und T=terminiert.
  2. Schritt: Ist-Zustand aufnehmen
  3. Schritt: MACHEN – der Weg ist das Ziel!
    – Jahresplan
    – Quartalsplanung
    – Wochenplan
    – TagesaufgabenSubscribe on Android

Podcast Episode #6 Pferdefütterung Teil 1 Grundlagen

Podcast Episode #6 Pferdefütterung Teil 1

mit Werner A. Klein

Unser Ziel ist also eine artgerechte oder pferdegerechte Fütterung. Das mindert viele unserer Probleme, unserer Leiden – oder besser die unserer Pferde. Außerdem sparen wir Tierarzt-Kosten, denn Vorbeugen ist besser und billiger als Heilen.

Das Pferd ist ein Dauerfuttersucher und kein Dauerfresser, du möchtest den Unterschied wissen? Alles weitere findest du in dieser Episode.

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Podcast Episode #5 Lösungsphase aus medizinischer Sicht

Podcast Episode #5 Lösungsphase aus medizinischer Sicht

Podcast Episode #5 Lösungsphase aus medizinischer Sicht

Heute beschäftigen wir uns mit den Veränderungen, die durch Bewegungsmangel und eine unzureichende Lösungsphase entstehen.

Knochen: Knochen sind aus sehr festen Gewebe – durch mangelnde Bewegung kann der Knochen jedoch an Festigkeit verlieren. Er reagiert ständig auf mechanische Beanspruchung, regelmäßige Muskelaktivität stärkt also die Knochen. Bei Pferden mit festen Schienen- oder Cast-Verbänden konnte eine Inaktivitätsosteoporose nachgewiesen werden (Osteo=Knochen; porose=porös).

Was passiert mit Sehnen, Muskeln und Gelenken? Mehr Informationen erhälst du in dieser Folge.

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Podcast Episode #3 Impfungen Teil II

Podcast Episode #3 Impfungen Teil II
Episode #3 Impfungen Teil II

Non-Core-Komponenten
(Impfung empfohlen bei Gefährdung)

  • Tollwut (100% Schutz, Information vor Urlaubsreisen einholen)
  • Hautpilz (besonders zu empfehlen bei Jungpferde beim Einreiten)
  • Druse (Impfung bei Ausbruch ABZULEHNEN!)
  • Rotaviren (Fohlen-Durchfall-Erkrankung)
  • EVA (Equine Virus Arteritis, Hengste im Deckeinsatz, meldepflichtig)
  • West-Nil-Virus (2019 in Deutschland nachgewiesen!)

Impfdurchbruch:
Das Pferd wird krank durch Viren aus der Umgebung/von andere Pferde – die Impfung erfüllt ihre Aufgabe nicht, trotz dass das Pferd geimpft ist. Ursachen für eine ungenügende Impfwirkung sind zum Beispiel das unsachgemäße lagern von Impfstoffen, impfen von bereits kranken Pferden oder gestresste Pferde, Impfintervalle werden nicht eingehalten, fehlerhafte Grundimmunisierung und so weiter.

Impfreaktion/Impfschaden:
In den meisten Fällen kurzfristige lokale Schwellung, Gliederschmerzen und Fieber. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer allergischen Reaktion kommen mit langfristigen Gesundheitsproblemen.

Impferkrankung:
Bei dem Lebendimpfstoff werden die Viren in ihrer krankmachenden Wirkung abgeschwächt, sodass eine Reaktion des Immunsystems mit Bildung von Antikörpern ausgelöst wird ohne den Impfling krank zu machen. Bricht nun die Erkrankung durch diese Viren im Impfstoff aus wird dies eine Impferkrankung genannt.

Was solltest du beachten, wenn du dein Pferd impfen möchtest? Turnierstart, Husten, Stallwechsel,…? Mehr Informationen in dieser Folge.

Podcast Episode #2 Impfungen

Podcast Episode #2 Impfungen

Episode #2 Impfungen beim Pferd

Influenza, Tetanus und Herpes

Allgemeine Informationen

Impfungen sind die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Infektionserkrankungen und deren Verbreitung – es geht dabei um den Schutz des Einzeltieres, des Bestandes und der gesamten Pferdepopulation. Anzustreben ist eine vollständige Bestandsimpfung, wobei alle Tiere eine vollständige Grundimmunisierung erhalten und dann je nach Einsatz nachgeimpft werden. Es entsteht eine stabile Impfdecke, die den bestmöglichen Schutz bietet.

Fohlen und Zuchtstuten

Die Immunkompetenz des Fohlens ist abhängig von der Impfhistorie der Mutter. Zu beachten ist, dass Pferde eine undurchlässige Plazenta für Impfantikörper haben, die Antikörper werden also erst nach der Geburt durch die erste Milch (Kolostrum) aufgenommen. Der Schutz dient dem Fohlen die ersten Lebensmonate, da die Antikörper der Mutter sich mit der Zeit abbauen, muss das Fohlen dann körpereigene produzieren – hier setzt dann die Fohlenimpfung ein (ab 6. Lebensmonat).

Core- und Non-Core-Komponenten
1. Core-Komponenten (ständige Empfehlung): Influenza, Tetanus, Herpes
2. Non-Core-Komponenten (nur bei Gefährdung): Tollwut, Druse, Rotaviren

  1. Core-Komponenten

Die Grundimmunisierung besteht grundsätzlich aus 3 Impfungen (häufige Fehlerquelle!).

Influenza 

  1. Impfung Tag 0
  2. Impfung nach 4 bis 6 Wochen (LPO 28 bis 70 Tage)
    -> nach 14 Tagen Turnierteilnahme möglich
  3. Impfung nach 6 Monaten (LPO +21 Tage)
    -> 7 Tage nach der Impfung Startverbot auf einem Turnier

    danach:
    – Influenza für Freizeitpferde jährlich / Turnierpferde halbjährlich

Zusammenfassung:
– Übertragung der Influenza-Viren über eine Tröpfcheninfektion
– Atemwegserkrankungen mit hohen Fieber, Husten und Apathie
– hoher Infektionsdruck bei Ansammlungen von Pferden (Turnier)
– aktuelle Ausbrüche (2019)

Herpes

  1. Impfung Tag 0
  2. Impfung
    – nach 4 bis 6 Wochen (Todimpfstoff)
    – nach 3 bis 4 Monaten (Lebendimpfstoff)
  3. Impfung nach 6 Monatendanach:
    – Herpes für alle immer halbjährlich
    – Zuchtstuten, tragend: Schutz vor Abort
    Lebendimpfstoff: 4. und 8. Trächtigkeitsmonat
    Todimpfstoff: 5., 7., und 9. Trächtigkeitsmonat

Zusammenfassung:
– Herpes-Viren Typ 1: neurologische Symptome und Verlust der Trächtigkeit im letzten Drittel (Abort)
– Herpes-Viren Typ 4: Atemwegserkrankungen
– bilden Latenz aus, einmal infiziert bleibt eine lebenslange persistierende Infektion, die bei Stress aktiviert wird (vgl. Lippenherpes beim Mensch)

Tetanus (Wundstarrkrampf)

  1. Impfung Tag 0
  2. Impfung nach 4 bis 6 Wochen
  3. Impfung nach 1 Jahrdanach alle 2-3 Jahre zu wiederholen

Zusammenfassung:
– Ein MUSS für alle Pferde (Rentner, Fohlen, Turnierpferd, Freizeitpferd)
– 100% Schutz, gut verträglich, kostengünstig,
– Erreger kommt überall vor und dringt über kleinste Hautwunden ein
– eine Infektion für in der Regel zum Tod

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